Muslimische Familien                                                                                                                                                                                                             

Nach dem Vater gilt der älteste Junge der Familie als Familienoberhaupt. Die Rangfol-ge der Familie ist: Vater, Söhne, Mutter, Töchter.

Wenn ein Sohn ein Unrecht begeht, verteidigt die gesamte Familie dieses Unrecht und bedroht diejenigen, die das Recht verteidigen - das nennen sie Gerechtigkeit.

Der jüngste Sohn darf die Mutter dominieren. Er darf sie demütigen und schlagen. Die Mutter darf keinem Sohn etwas verbieten, noch sie ermahnen.

Die Kinder werden in ausländischer Sprache erzogen. Werden sie älter geben sie nicht ihren Eltern, sondern dem Land die Schuld.

Söhne werden antiautoritär erzogen und dienen so als verlängerter Arm muslimischer Macht, indem sie Nichtmuslime beleidigen und verletzen, was das Ehrgefühl des Vaters hebt und worüber sich dieser außeror-dentlich freut.

Töchtern wird der Schwimmunter-richt untersagt.

Die Töchter müssen bis zum Auszug ihren gesamten Verdienst an den Vater entrichten. Sie leben in Armut, während dem Sohn oder den Söhnen alles gegeben wird.

Die Töchter werden innerhalb der Familie mit dem Leben bedroht, wenn sie nicht das tun, was ihnen vorgeschrieben ist.

Alle Töchter werden in ein kleines Zimmer zusammengefercht, wäh-rend dem Sohn allein das größte Zimmer gegeben wird.

Mädchen gelten als Schande und verletzen das Ehrgefühl des Mannes.

Im Namen Allahs töten einige Väter ihre Mädchen gegen den Willen Gottes und überheben sich so über ihn - ein Beweis des Bösen!

Die Töchter müssen den Schleier tragen.