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GRUNDEINSTELLUNG: Die Welt befindet sich in einem gefährlichen Wandel. Es ist die Pflicht des Menschen, seine Zukunft kontrollierbar zu gestalten.
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I. Freiheit und Verantwortung
Der Mensch hat die verpflichtende Aufgabe, seine Umwelt für die Nachwelt zu erhalten. Diese Erhaltung umfasst die Quantität der natürlichen Ressourcen und die Qualität der allgemeinen Lebensbedingungen. Der Mensch verfügt über nur einen Lebensraum (Erde) und ist deshalb untrennbar miteinander verbunden. Die höchste Prämisse der Menschheit muss deshalb lauten, den Planeten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln lebensfähig zu erhalten. Insofern tolerierte Freiheiten dieser Enthaltung entgegenstehen, indem sie eine Bedrohung für die Erde werden, ist der Mensch verpflichtet, sich selbst einzuschränken bzw. bestimmte Freiheiten, für die er keine Verantwortung tragen kann, sich selbst zu entziehen. Freiheit und Verantwortung sind als zwei gleich hohe Säulen zu betrachten. Eine Freiheit, für die der Mensch keine Verantwortung tragen kann, ist dem Menschen zu entziehen. Eine Freiheit, für die der Mensch Verantwortung tragen kann, ist ihm zu billigen. Nur wenn (weltbedrohliche) Risiken entweder auszuschließen oder doch zumindest absolut kontrollierbar sind, trägt der Mensch Verantwortung.
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V. Gewaltfördernde Schriften
Schriften sind gewaltfördernd, wenn sie zur Gewalt aufrufen und diesem Aufruf nachweisbar und deutlich ersichtlich auch nachgegangen wird. Dabei kommt es nicht darauf an, ob es nur kleine Minderheiten sind, die sich durch eine Schrift zur Gewalt animiert fühlen. Die Tatsache, dass eine Schrift überhaupt erfolgreich zur Gewalt aufrufen konnte, muss ihr ausdrückliches Verbot zur Folge haben. Insofern eine Minorität die Majorität durch eine Schrift nachweisbar einschränkt, ist sie zu verbieten, da nicht nur die Majorität vor der Minorität Vorrang hat, sondern auch eine Freiheit (Schriftverbreitung) nicht zur Notwendigkeit (Bürger-schutzmaßnahmen) führen darf.
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VIII. Die gute Handlung und die schlechte Handlung
Ob eine Handlung richtig ist oder nicht, ergibt sich daraus, ob ihre Früchte sich gut oder schlecht für Gegenwart und Zukunft auswirken. Gut ist alles, was das Heil unserer Gesellschaft nachhaltig fördert, schlecht alles, was unsere Gesellschaft zerstört. Da die Menschheit sich einen (begrenzten) Planeten teilen muss, muss sie auch lernen, in sich selbst zu teilen, d.h. egoistische Tendenzen minimieren und einen globalen Geist entwickeln, der für alle Menschen Sorge trägt. Allerdings sollte dieser Geist auch keine Potentiale aufnehmen, die einem solchen globalen Geist entgegenstehen. Wie die Zelle eines Körpers nur Elemente in sich hineinlässt, die sie benötigt und die ihr nicht schaden, muss das Handeln der Menschen weltweit so ausgelegt sein, sich von zerstörerischen Geistern zu trennen. Man kann niemand in sein Haus lassen, der dasselbe übernehmen und letztlich anzünden will. Die Liebe opfert sich nicht der Liebe wegen. Wer den Weg des Hasses und der Boshaftigkeit nicht verlassen will, der gehört ausgegrenzt, der darf keinen Anteil mehr an Hilfe und Zuspruch erhalten. Jede gute Handlung lässt sich durch die Vernunft begründen.
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II. Kosten für Einzelfreiheiten
Das Recht auf freie Religionsausübung muss dann eingeschränkt werden, wenn die mit ihr verbundene Freiheit entweder keine Kontrolle mehr ermöglicht, also eigenständig aus der Art schlägt oder wenn die Kosten für eine solche Freiheit die notwendigen Kosten für das allgemeine Wohlbefinden weit übersteigen, so dass diese deshalb sogar minimiert werden müssen. Da das Budget für jeden Staatshaushalt begrenzt ist, darf es nur so verteilt werden, wie es der Wichtigkeit einzelner Notwendigkeiten und Freiheiten tatsächlich entspricht. Es ist keineswegs hinzunehmen, dass die Kosten für die Bürgersicherheit explodieren, nur weil man einer ethnischen Minderheit einen Freiheitsstatus zubilligen will, der noch nicht einmal existentielle Berechtigung hat. Wenn aus einer Freiheit eine Notwendigkeit wird, ist diese Freiheit nicht mehr zu billigen!
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VI. Gefährlicher Glaube
Glaube ist gegeben, wenn man etwas tatsächlich nicht sicher weiß, aber dennoch von einer Sache überzeugt ist. Es ist die Frage, woraus diese “Überzeugung” tatsächlich resultiert. Wenn sie nichts anderes ist, als ein Glaube in der Form, dass bei Nichtannahme des Glaubens mit der Hölle gedroht und bei Annahme des Glaubens das Paradies in Aussicht gestellt wird, muss von einem gefährlichen Glauben gesprochen werden. Der Glaube ist noch gefährlicher, wenn suggestive Elemente den Verstand trüben sollen, der ja ein Prüfer des Glaubens ist. Suggestive Elemente sind z.B. das ständige und tägliche monotone Rezitieren von Versen. Je früher solche Rezitationen vorgenommen werden, um so suggestiver beeinflussen diese den Geist, da neue Lerninhalte im frühen Kindesalter noch nicht von persönliche Erfahrungen überlagert werden. Beinhaltet eine Schrift mehrere Wiederholungen (Tautologien), so ist bereits das einmalige Lesen der Schrift als eine Suggestion zu betrachten. Suggestionen werden verwandt, um das Denken und damit eine kritische Überprüfung und jeden Zweifel auszuschalten. Jeder Glaube, der solche bewusstseinstrübenden Elemente vor sich herträgt, muss deshalb als äußerst gefährlich betrachtet und letztlich verboten werden, um der Menschheit seine Gefahr deutlich zu machen.
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IX. Auf die Vernunft kommt es an
Die Vernunft sollte das Ziel aller Menschen sein. Da nur Vernunft Verantwortung ermöglicht und die Verantwortung das Maß unserer Freiheit ist, wodurch wir unsere Lebensfreude und unser Menschsein überhaupt erst erfahren, ist die Vernunft der Dreh- und Angelpunkt jeder geistigen Entwicklung überhaupt. Vernunft bedeutet nicht einfach nur ‘Verstand’. Vernünftiges Handeln ergibt sich aus der sorgfältigen Abwägung zwischen Ratio und Emotio. Vernunft ist die Synergie aus Herz und Verstand. Sowie emotional beeinflusstes Handeln kaum logisch erklärbar ist, fehlt es rein logischem Handeln an emotionaler Wärme. Wenn die Menschheit eine ungeteilte und friedfertige werden soll, dann ist es notwendig, beide Handlungsmotivationen so zu vereinen, dass schließlich dabei weit mehr herauskommt, als ihre bloße Addition. Wie ein Motor weit mehr ist, als die Addition seiner Bauteile (weil er potentielle Energie in kinetische Energie umwandelt), so ist die Vernunft auch weit mehr als die bloße Addition beider Handlungsmotivationen.
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III. Mehrheitsrichtlinien
Es darf sich niemand in seiner Freiheit eingeschränkt fühlen, bloß weil ein anderer auf eine andere Freiheit besteht! Die Freiheit des Individuums endet dort, wo die rechtliche Freiheit eines nächsten Individuums beginnt. Die Wertigkeit muss so festgelegt sein, dass die Majorität (Allgemeinheit) der Minorität (Individuum, ethn. Minderheit) bevorzugt wird. Freiheiten, die für eine Minorität ausgelegt werden, dürfen die Freiheiten der Majorität nicht tangieren.
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IV. Glaubensexponenz
Der Gedanke, dass man glauben könne, was man wolle, findet dort seine bestimmte Einschränkung, wo er durch seine Verbreitung Schaden anrichtet. Ein solcher Schaden ist dann gegeben, wenn ein Glaube zu gewaltbereiten Aktionen aufruft, ohne dass eine Notwendigkeit besteht.
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VII. Glaube und Wahrheit
Ein Glaube kann durchaus als um so wahrer betrachtet werden, je weniger suggestive Einflüsse er nötig hat, um angenommen zu werden. Da die Wahrheit keine Angst vor dem Verstand zu haben braucht, der ja gerade das Wahre logisch erklären kann, benötigt auch ein wahrer Glaube keine bewusstseinstrübenden Elemente, um den Verstand auszuschalten. Ja, er verlangt geradezu nach der logischen Überprüfung, da er ja weiß, dass der Verstand nur ein Überzeugungshelfer sein kann. Während sich ein unwahrer Glaube schon deshalb offenbart, indem er sich an den primitiven Selbsttrieb (Egoismus) der Seele richtet, indem er mit der Hölle (bei Ablehnung) droht und dem Paradies (bei Annahme) lockt und sich zusätzlich weiterer suggestiver Elemente bedienen muss, offenbart sich ein wahrer Glaube, indem er zur Überprüfung auffordert (“Prüfet alles und behaltet das beste!”). Tatsächlich gibt es keine Wahrheit, welche durch den Verstand widerlegt werden könnte, ebenso, wie es keine Unwahrheit gibt, die der Verstand (als Wahrheit) beweisen könnte. Da ein Glaube, welche nicht der Wahrheit entspricht, nur eine Suggestion zu einem falschen Handeln sein kann (um eben die Wahrheit nicht zu erkennen), ist ein suggestionsbetonter Glaube immer als äußerst kritisch zu betrachten, da es der Menschheit ja gerade darum gehen muss, richtige Entscheidungen zu treffen und nach ihnen richtig zu handeln.
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IX. Auf die Vernunft kommt es an
Die Vernunft sollte das Ziel aller Menschen sein. Da nur Vernunft Verantwortung ermöglicht und die Verantwortung das Maß unserer Freiheit ist, wodurch wir unsere Lebensfreude und unser Menschsein überhaupt erst erfahren, ist die Vernunft der Dreh- und Angelpunkt jeder geistigen Entwicklung überhaupt. Vernunft bedeutet nicht einfach nur ‘Verstand’. Vernünftiges Handeln ergibt sich aus der sorgfältigen Abwägung zwischen Ratio und Emotio. Vernunft ist die Synergie aus Herz und Verstand. Sowie emotional beeinflusstes Handeln kaum logisch erklärbar ist, fehlt es rein logischem Handeln an emotionaler Wärme. Wenn die Menschheit eine ungeteilte und friedfertige werden soll, dann ist es notwendig, beide Handlungsmotivationen so zu vereinen, dass schließlich dabei weit mehr herauskommt, als ihre bloße Addition. Wie ein Motor weit mehr ist, als die Addition seiner Bauteile (weil er potentielle Energie in kinetische Energie umwandelt), so ist die Vernunft auch weit mehr als die bloße Addition beider Handlungsmotivationen.
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RETROPERSPEKTIVE:
Freiheit und Verantwortung im Blickwinkel des Islam
Ein Glaube, der die Menschheit dazu animiert, den Tod des anderen zu beschwören, bloß weil er unfähig ist, sich selber zu beweisen, offenbart seine eigene Schwäche und damit Unwahrheit. Der Islam zieht eine Schneise zwischen sich selbst (Glauben) und der Verantwortung gegenüber unserem Planeten. Sein Ziel ist das “Leben nach dem Tod” und nicht etwa das Leben selbst. Nur aber, wer das hiesige Leben als erhaltenswert betrachtet und es nicht zu einem “Schauplatz des Krieges” künstlich degeneriert, kann auch die Motivation entwickeln, sich für diese Erde und das Leben auf ihr einzusetzen. Für den Islam aber ist das hiesige Leben nichts weiter als “Spiel und Getändel” - nicht gerade etwas, das zur Erhaltung unserer Erde taugt. Wenn daneben kaum etwas anderes von Wert ist als der Tod des Andersgläubigen (Andersdenkenden) und die Erhöhung des Islam “über alles”, muss dringend davon ausgegangen werden, dass die Muslime diese Erde bereitwillig für Allah “opfern” werden.
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Noch bedrohlicher wird dieser islamische Schrei nach einer “Freiheit über alles” (die die Unfreiheit der anderen umfasst), wenn man sich darüber im klaren ist, dass Allah als “allmächtig” angesehen wird und über Milliarden Galaxien verfügt, wo ein “winziges Staubkörnchen” wie die Erde für das eigene Heil absolut keine Rolle mehr spielt. Selbst wenn es dem Islam gelingen sollte, die Weltherrschaft zu erlangen, so ist es noch lange nicht sicher, wie lange diese Erde unter islamischer Weltherrschaft bestehen bleibt. Zu viele Gruppierungen würden sich vor Allah um die höchste Macht streiten, abgesehen von den vielen ungezählten kleineren Auseinandersetzungen unter ihnen. Der Islam muss als absolut ungeeignet betrachtet werden, die Verantwortung für einen ganzen Planeten zu entwickeln. Seine Lehre selbst verneint eine friedliche Welt. Freiheiten werden genommen, da es dem Islam an Verantwortlichkeit fehlt. Selbst hohe Islamgelehrte verstehen nichtmal ansatzsweise diesen Prozess, dass ihre Lehre lediglich ihre eigene geistige Reife widerspiegelt und ausschließlich auf sie abgestimmt ist. Diese Gesinnung lässt sich nicht nur am Planeten selbst feststellen, sondern selbst am Umgang mit ihren Frauen, bei denen sie - wohl zurecht - einen Kontrollverlust fürchten.
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