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Hauptstadt
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Fläche
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Bewässertes Land
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Einwohner
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Telefonanschlüsse
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Unabhängigkeitstag
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Jerusalem
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20.991 km², 6.831 km besetzt
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1.990 km²
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6,12 Mill.
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2,8 Mill.
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14.05.1948
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Wachstum/Bevölk.
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Geburtsrate /1000
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Sterberate/1000
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Geburten pro Frau
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Bezogen auf jeweils 1000 Einwohner
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1,39 %
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18,67
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6,2
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2,5
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Religionen
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Ethnische Gruppen
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80,1% Juden, 14,6% Moslems (hpt. Sunniten), 2,1% Christen, 3,2% andere
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Juden (80,1% - Herkunft: 32,1% Europa, USA, 20,8% Israel, 14,6% Afrika, 12,6% Asien), 19,9% Nichtjuden (hpt. Araber)
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Elektrizität
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Erdgas
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Erdöl
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1. Zahl = Produktion 2. Zahl = Verbrauch
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42,24/37,82 Bill. kWh (2001)
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10/10 Mill. m³
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n.n.a.
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Natürliche Resourcen
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Landwirtschaftsprodukte
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Bauholz, Kupfererz, Naturgas, Phosphatgestein, Magnesium, Ton, Sand
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Zitrusgewächse, Gemüse, Baumwolle, Rind, Geflügel, Molkereiprodukte
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BIP (Agrar, Industrie, Dienstl.)
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Reale Wachstumsrate
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Industrie-Wachstumsrat e
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Inflationsrate Verbraucherpreise
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Währung
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123 Bill. $
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-0,8%
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-1,5%
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5,7%
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New Israeli Shekel (ILS)
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Arbeitskräfte
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Arbeitslosigkeit
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Bevölkerung unterh. Armutsgrenze
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2,5 Mill.
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10,4%
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18%
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Exportvolumen
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Export-Gebrauchsgüter
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Export-Handelspartner
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28,1 Bill. $
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Maschienenbau, Software, geschliffene Diamanten, Landwirtschaftsprodukte, Chemie, Textilien, Kleidung
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USA (39,2%), Belgien (6,5%), Deutschland (4,4%), England (4,2%)
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Importvolumen
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Import-Gebrauchsgüter
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Import-Handelspartner
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30,8 Bill. $
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Rohstoffe, Militärausrüstung, Investment, Rohdiamanten, Brennstoff, Korn, Konsumgüter
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USA (21,6%), Belgien (8,9%), Deutschland (6,7%), England (6,6%), Schweiz (4,9%), Italien (4,5%)
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7000 v. Chr.
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Im Gebiet der heutigen Staaten Israel und Jordanien entstehen die ersten festen Siedlungen
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3100 v. Chr.
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Von der arabischen Halbinsel wandern semitische Volksstämme ein
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2000 v. Chr.
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Semitische Hebräer aus Mesopotamien lassen sich im Gebiet des heutigen Israel u. Jordanien nieder, wandern in Richtung Niltal ab und werden versklavt
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1300 v. Chr.
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Moses fhrt die Israeliten aus gypten, 40jährige Wstenwanderung, Empfang d. Zehn Gebote am Berg Sinai, Landnahme
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1020 v. Chr.
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Saul wird erster König von Israel
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1006 v. Chr.
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König David macht Jerusalem zu seiner Hauptstadt, Israel reicht zeitweise bis an die Grenzen Syriens
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968 v. Chr.
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Salomo, Sohn Davids, wird König, hohe Steuern und Zwangsarbeit
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928 v. Chr.
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Salomo stirbt; Unruhen aufgrund zu hoher Steuerbelastung; Land wird in Israel und Judäa geteilt
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840 v. Chr.
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Israel wird den Assyrern (aus Mesopotamien) tributpflichtig
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722 v. Chr.
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König Hosea kommt Tributzahlungen nicht nach, Assyrer erobern Israel, Bevölkerung wird nach Syrien und Mesopotamien verschleppt
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669 v. Chr.
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Ägypten wird von Assyrern erobert, Assyrer werden bis nach Mesopotamien zugedrängt, Gebiete d. heutigen Staaten Israel, Jordanien, Syrien u. Libanon stehen wieder unter ägyptischem Einfluss
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587 v. Chr.
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Nebukadnezar II. erobert Syrien u. Palästina; etwa 40.000 Juden werden als Sklaven nach Babylon verschleppt
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539 v. Chr.
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Der persische Achämenidenkönig Kyros II. erobert Babylon und macht es einschließlich Palästina zur Provinz des Perserreiches
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336 v. Chr.
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Alexander der Große erobert bis 323 fast das gesamte Perserreich
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323 v. Chr.
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Tod Alexander des Großen, Ptolemäus übernimmt Verwaltung Ägyptens, Palästinas u. d. südl. Syrien
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198 v. Chr.
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Der Seleukidenkönig Antiochos III. erobert das südliche Syrien u. Palästina
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63 v. Chr.
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Römer erobern Jerusalem u. innerh. weniger Monate ganz Palästina
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37 v. Chr.
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Der mit Rom kooperierende Herodes, ein Halbjude, wird König von Judäa
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6
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Tod Herodes, Sohn Archelaos wird des Landes verwiesen u. durch einen römischen Präfekten ersetzt, Widerstand d. Juden wächst
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26
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Pontius Pilatus wird von den Römern zum Präfekten von Judäa ernannt
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27
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Jesus von Nazareth wird wegen seiner Predigten von den Juden als Gotteslästerer und von den Römern als Rebell betrachtet
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30
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Pontius Pilatus lässt Jesus von Nazareth in Jerusalem ans Kreuz schlagen, Zwölf Jünger Jesu führen Jesus Predigten fort; die neue Glaubensgemeinschaft, die die Bezeichnung "Christen" erhält, hat bald zahlreiche Anhänger in Palästina und Syrien
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64
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Christenverfolgung beginnt mit der Hinrichtung der ehemaligen Jünger Petrus und Paulus und zahlreicher anderer Christen in Rom
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66 - 70
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Juden rebellieren gegen die Römer; Aufstand endet mit der Zerstörung Jerusalems u. d. Tempels (Klagemauer, höchstes jüdisches Heiligtum, ist ein Überrest d. Tempels), zahlreiche Juden werden als Sklaven verkauft
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73
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Römische Belagerung der Felsenfestung Massada, Juden begehen Selbstmord
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132
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2. Aufstand der Juden, als der römische Kaiser Hadrian d. Hellenismus (u.a. Verbot jüd. Beschneidung) durchsetzen will, weite Teile Judäas werden zurückerobert
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135
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Römische Truppen unterwerfen Juden erneut, Neuerrichtung Jerusalems durch Hadrian im röm. Stil, Verbot d. jüd. Religion u. jüd. Zugang zu Jerusalem
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313
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Rom erkennt Christentum an
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395
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Nach Teilung d. Römischen Reiches wird die Provinz "Vorderasien" Teil d. Oströmischen Reiches
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614
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Perserkönig Chosrau II. besetzt neben großen Teilen d. Oströmischen Reiches auch Jerusalem, Juden erhalten Jerusalem zurück, 40.000 Christen werden nach Persien verschleppt
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617
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Christentum gewinnt in Jerusalem wieder die Oberhand, Juden werden erneut verbannt
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630
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Byzantinern gelingt die Vertreibung der Perser aus Palästina und Syrien
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634-37
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Araber (Mohammed) erobern von Medina (Saudi-Arabien) aus ganz Syrien, Palästina und Mesopotamien
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642-44
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Weitere Eroberungen d. Araber über Ägypten und das gesamte Perserreich (644 stirbt Kalif Omar)
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977
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Fatimiden (schiitisch-islamisch) übernehmen die Macht in Palästina
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1076
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Suniitisch-islamische Seldschuken erobern Syrien u. Palästina. Sie liefern durch ihre Überfälle auf christliche Pilgerer den grund für die Kreuzzüge
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1098
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Auf Wunsch Papst Urban II. brechen christliche Kreuzfahrerheere unter größten Strapazen nach Palästina auf. Sie unterwerfen Antiochia und machen es zu einem christlichen Fürstentum
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15.07.1099
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Nach einem Siegeszug entlang der Mittelmeerküste nehmen die Kreuzfahrer Jerusalem ein und errichten das christliche Königreich Jerusalem. Die Kreuzritter nehmen in rascher Folge auch noch die wichtigsten Küstenstädte Palästinas und Syriens ein. So entstehen die Grafschaften Edessa, Urfa und Tripolis. Versuche, weiter nach Osten oder Ägypten vorzudringen, scheitern.
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1187
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Sultan Salah ad-Din mobilisiert die arabische Welt zum Heiligen Krieg gegen die Kreuzfahrer u. vertreibt sie aus Jerusalem und den meisten Städten entlang der Mittelmeerküste
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1187
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Dritter Kreuzzug: Rückeroberung d. Insel Zypern, Akko und einige Küstenstädte; Rückeroberung Jerusalems scheitert
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1192
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Richard Löwenherz und Salah ad-Din schließen einen Waffenstillstand: Die Kreuzfahrer behalten die Küste; Jerusalem, Bethlehem u. Nazareth bleiben unter islamischer Herrschaft; Christen haben jedoch Zugang zu den heiligen Stätten
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1229
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Durch geschickte Verhandlung erlangt Friedrich II. einen großen Teil Palästinas, Jerusalem, Bethlehem und Nazareth zurück; er kehrt dem Land jedoch kurz darauf den Rücken
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1244
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Jerusalem geht an die türkisch-islamischen Seldschuken und kann auch in den folgenden Kreuzzügen nicht zurückgewonnen werden
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1258
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Mongolen verwüsten Vorderasien, können aber von den in Ägypten herrschenden Mameluken aus Palästina u. Syrien vertrieben werden
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1268-75
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Mameluken erobern die meisten Besitzungen der Kreuzfahrer.
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1291
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Kreuzfahrer geben sich nach der Einnahme von Akko durch die Mameluken endgültig geschlagen und ziehen sich nach Zypern zurück
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1400
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Mongolen verwüsten Vorderasien erneut
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1401
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Mameluken vertreiben Mongolen aus Syrien u. Palästina
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1492
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Aus Spanien vertriebene Juden lassen sich in Palästina nieder
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1516
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Osmanisches Reich erobert Syrien und Palästina
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ab 1600
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Während des langsamen Zerfalls des Osmanischen Reiches versetzen arabische Beduinen die Bevölkerung durch Raubüberfälle in Angst und Schrecken. Die Judenzentren Zfat, Tiberias, Haifa, Akko u. Tyros erleben einen neuen Aufschwung. Zahlreiche, in den letzten Jahrhunderten geflohene Juden kehren nach Palästina zurück.
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1831
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Der Statthalter der Osmanen in Ägypten versucht Vorderasien zu unterwerfen, muss sich aber, als die Franzosen ihn bei seinem Feldzug im Stich lassen, wieder nach Ägypten zurückziehen
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1882
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Zahlreiche Juden kehren aufgrund des stetig wachsenden Antisemitismus in Europa nach Palästina zurück; Städte, vor allem Jerusalem, wachsen rapide an
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1916
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Mit der Unterzeichnung d. Waffenstillstandes nach dem 1. Weltkrieg verzichten die Osmanen auf alle Gebiete in Vorderasien
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1920
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Aufteilung d. arab. Provinzen: Palästina wird Mandat des Völkerbundes; Völkerbund gibt das Mandat an Großbritannien weiter; Großbritannien verspricht allen Zionisten in der Welt den Beistand an der "Bildung einer nationalen Heimstätte für das Volk" in Palästina
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1921
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In Palästina lebende Araber (ca. 90%) protestieren gegen die Durchführung der britischen Pläne: erste gewalttätige Überfälle auf jüdische Siedlungen; Großbritannien trennt den größten Teil Palästinas unter dem Namen "Transjordanien" ab u. setzt einen arab. Verwalter ein; Juden ist das Siedeln in diesem Terrirtorium untersagt
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1923
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Transjordanien wird zum selbstständigen Emirat unter britischer Verwaltung
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1939
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Während des 3. Reiches steigt der Einwanderungsstrom europäischer Juden rapide an. Großbritannien verfügt einen Einwanderungsstopp und begrenzt die Juden-Immigration auf 75.000 für die nächsten fünf Jahre. Eine erneute Teilung des Landes lehnen Juden und Araber ab.
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1940
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Die britische Verwaltung regelt den Landerwerb für Juden und Araber neu. Durch eine Trennung d. Siedlungsgebiete beider Volksgruppen erhofft man sich eine friedliche Besiedlung Palästinas.
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1946
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Auch nach Ende d. Zweiten Weltkrieges hebt großbritannien den Einwanderungsstopp nicht auf; jüdische Untergrundorganisationen kämpfen gegen britische Mandatstruppen und Araber
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1947
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Großbritannien sieht sich der Situation in Palästina nicht mehr gewachsen; eine UN-Sonderkommission empfiehlt den Abzug britischer truppen und die Teilung Palästinas
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29.11.1947
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UNO-Vollversammlung stimmt einer erneuten Teilung Palästinas in einen arabischen u. jüdischen Staat zu; Juden erhalten d. fruchtbaren Küstenstreifen, den Negev, sowie einen Teil Galiläas; Juden akzeptieren den Plan, Araber verüben Anschläge auf jüd. Siedlungen
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14.05.1948
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Letzte britische Truppen verlassen das Land; David Ben-Gurion proklamiert in Tel Aviv-Jaffa den unabhngigen Staat Israel; Syrien, Libanon, Jordanien, Irak u. gypten erklren Israel den Krieg u. greifen an; Israel schlgt den Angriff trotz Waffenunterlegenheit zurck u. erobert zustzl. Galila, Teile d. Sinai-Halbinsel u. West-Jerusalem; Jordanien besetzt im Gegenzug die Israel zugesprochene Westbank, die Altstadt v. Jerusalem; gypten besetzt den Gaza-Streifen an d. Mittelmeerkste
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Mitte 1948
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Hunderttausende Juden fliehen aus arabischen Ländern und die meisten Araber verlassen Israel
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1949
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Israel schließt mit den arabischen Nachbarstaaten einen Waffenstillstands-vertrag
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1950
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Grenzverletzungen seitens d. arab. Staaten sind an der Tagesordnung. Als Israel Jerusalem zur Hauptstadt ernennt, rufen arab. Staaten zum Handelsboykott gegen Israel auf; arab. Staaten sperren den Suezkanal u. d. Golf von Aqaba mit der israelischen Hafenstadt Elat für israelische Schiffe
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26.10.1956
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Israel kommt einem ägyptischen Angriff zuvor und besetzt mit französischer u. britischer Hilfe die gesamte Sinai-Halbinsel u. d. Gaza-Streifen; USA und andere westl. Nationen kritisieren diese Intervention
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1957
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Israel überlässt die besetzten Gebiete der UNO gegen die Garantie der Zufahrt zur Hafenstadt Elat im Golf v. Aqaba
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Mai 1967
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Ägypten verbündet sich mit Syrien u. Jordanien und blockiert den Golf v. Aqaba zum zweiten Mal
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5.-10.06.67
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6-Tage-Krieg: Israel erobert mit Unterstützung d. USA d. Golanhöhen, d. Sinai u. d. Westjordanland mit der Altstadt v. Jerusalem
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1969
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Yasir Arafat wird Chef der PLO; Golda Meir israelische Ministerpräsidentin
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6.-24.10.73
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Am Jom-Kipur-Tag wird Israel erneut von arabischen Truppen angegriffen; Israel schlägt die Truppen zurck
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1978
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Israel zieht seine Truppen aus dem Libanon zurück
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26.03.1979
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Ägyptischer Präsident Anwar As-Sadat u. der israelische Ministerpräsident Menachem Begin unterzeichnen einen Friedensvertrag
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7.07.1981
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Israel bombardiert ein irakisches Kernkraftwerk bei Bagdad, um dem Irak die Möglichkeit zu nehmen, Atombomben herzustellen
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Dez. 1981
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Israel erklärt die besetzten syrischen Golan-Höhen zu israelischem Staatsgebiet
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April 1982
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Israel zieht seine Truppen von der Sinai-Halbinsel zurück
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5.06.1982
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Israel beginnt einen Angriff auf die PLO in Libanon; PLO zeiht sich nach zweimonatiger Belagerung von Beirut ihre Truppen nach UN-Vermittlung aus dem Libanon ab
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5.08.1982
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Israels Truppen marschieren in Beirut ein
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1983
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Israel zieht seine Truppen schrittweise aus dem Libanon ab
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13.09.1983
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Arafat und Rabin unterzeichnen Verträge zur gegenseitigen Anerkennung Israels u. d. PLO und die Gewährung der Teilautonomie für die Palästinenser im Gazastreifen und in Jericho
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Mai 1994
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Yasir Arafat verlässt sein tunesisches Exil; Amtssitz d. PLO jetzt im Gazastreifen
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4.05.1994
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Gaza-Jericho-Abkommen: Friedensvertrag zwischen Jordanien und Israel
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1994
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Israel zieht seine Truppen aus Jericho ab
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28.09.1995
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Selbstverwaltung d. Palästinenser wird auf das Westjordanland ausgedehnt
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4.11.1995
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Yitzhak Rabin wird von einem national-religisen Israeli erschossen
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Dez. 1995
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Israel zieht seine Truppen aus dem Westjordanland ab
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Jan. 1996
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Arafat wird Präsident des Palästinenserparlaments
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Mai 1996
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Benjamin Netanjahu (Likud) wird neuer Premierminister Israels
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Jan. 1997
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Israel übergibt Hebron zu 80% an die Verwaltung der Palästinenser
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Okt. 1998
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Arafat, Netanjahu u. Clinton einigen sich in Wye nach dem Prinzip "Land für Frieden" auf weiteren Rückzug Israels aus der Westbank
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Jan. 1999
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Israels Regierung zerbricht; Wye-Zeitplan gescheitert
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Mai 1999
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Ehud Barak (Arbeitspartei) wird neuer Premierminister Israels
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Sep.99 -Sep.00
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Zahlreiche Verhandlungen bringen keinen Erfolg; die "Intifada" geht weiter
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Links: Christlich orthodoxe Kirche, Maria Magdalena, in Jerusalem.
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Hauptstadt
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Fläche
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bewässertes Land
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Einwohner
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Telefonanschlüsse
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Tag d. Wiedervereinigung
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Berlin
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352.022 km²
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4.850 km²
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82,4 Mill.
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50,9 Mill.
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3.10.1990
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Wachstum/Bevölk.
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Geburtsrate /1000
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Sterberate/1000
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Geburten pro Frau
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Bezogen auf jeweils 1000 Einwohner
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0,04 % (2003)
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8,6
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10,34
|
1,37
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Religionen
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Ethnische Gruppen
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34% Protestanten, 34% Katholiken, 3,7% Moslems, 28,3% andere
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Deutsche (91,5%, deutscher Herkunft 83%), Türken (2,4%), andere: Serbo-Kroaten, Italiener, Russen, Griechen, Polen, Spanier (insges. 6,1%)
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Elektrizität
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Erdgas
|
Erdöl
|

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544,8/506,8 Bill. kWh
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22,16/94,34 Bill. m³
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85,86/2,813 Bill. bbl/Tag, Reserve: 327,3 Mill. bbl
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(1. Zahl = Produktion 2. Zahl = Verbrauch)
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Natürliche Resourcen
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|
Eisenerz, Kohle, Bauholz, Uran, Kupfer, Biogas, Salz, Nickel, Ackerland
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Landwirtschaftsprodukte
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Kartoffeln, Weizen, Gerste, Zuckerrüben, Früchte, Kohl, Vieh, Schweine, Geflügel
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BIP (Agrar, Industrie, Dienstl.)
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Reale Wachstumsrate
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Industrie-Wachstumsrate
|
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2,16 Trill. $
|
0,2%
|
-2,1%
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|
Inflationsrate Verbraucherpreise
|
Währung
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|
1,3%
|
EUR
|
|
Arbeitskräfte
|
Arbeitslosigkeit
|
Bevölkerung unterh. Armutsgrenze
|
|
41,9 Mill.
|
9,8% (2002)
|
5%
|
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Exportvolumen
|
Export-Gebrauchsgüter
|
Export-Handelspartner
|
|
608 Bill. $
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Maschinen, Autos, Chemie, Metall u. Fabriken, Nahrung, Textilien
|
Frankreich (10,7%), USA (10,3%), England (8,4%), Italien (7,3%), Niederlande (6,1%), Österreich (5,1%), Belgien (4,8%), Spanien (4,6%), Schweiz (4,2%)
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Importvolumen
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Import-Gebrauchsgüter
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Import-Handelspartner
|
|
487,3 Bill. $
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Maschinen, Fahrzeuge, Chemie, Nahrung, Textilien, Metall
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Frankreich (9,5%), Niederlande (8,2%), USA (7,7%), England (6,5%), Italien (6,4%), Belgien (5,2%), Österreich (4%), China (4%)
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