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I. Verständnis und Umgang mit Muslimen
Eine heile Welt kann nicht dadurch erreicht werden, indem man sich auf die Stufe derer stellt, die man selber bemängelt. Die Wahrheit beweist sich stets in Erhabenheit menschlicher Unzulänglichkeit. Da die Antiislamisten den Koran als Quelle des Terrors erkennen, gilt der Kampf in erster Linie Schriften, die den Terror in der Welt nachweislich fördern. Die Muslime sind allgemein als am Koran hängende Marionetten zu betrachten, denen durch Glaubensindoktrination - mehr oder weniger - jedes vernünftige Denken genommen wurde. Nicht die Muslime sind daher als die Ursache des Terrors zu sehen, als einzig die Glaubensschrift selbst. Die Antiislamisten lehnen deshalb die Gewalt sowohl gegen Muslime als auch gegen deren Einrichtungen ab.
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II. Glaubwürdigkeit
Der Terror hat seine Wurzeln im Islam. Muslime können nur glaubwürdig sein, wenn sie zu Tausenden auf den Straßen gegen den Terror protestieren. Eine einfache Kundgebung via Internet-Abstimmung ohne scharfen Protest in der Öffentlichkeit bekundet nur ihr deutliches Desinteresse an einer dauerhaften friedlichen Koexistenz mit dem Westen. Vielmehr versuchen die Islamisten den Zeitpunkt der Konfrontation aufgrund der für den Westen nachteiligen demografischen Entwicklung so lange wie möglich hinauszuschieben. Als friedlich sind nur jene Muslime zu sehen, die Andersgläubige zu Freunden nehmen und mit ihnen auch zu Jesus und Maria beten.
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III. Proporz
Die Verteilung der Muslime nach ihrer Gesinnung:
- Gewaltbereite Djihadisten: 3 %
- Mitläufer d. Djihadisten: 12 %
- Sympathisanten d. Djihadisten: 20%
- Islamisten “friedlicher Eroberung”: 20%
- Mitläufer ohne Meinung: 40%
- Wirkliche Friedensaktivisten: 5%
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Altersspezifische Unterscheidung bei gewaltbereiten Muslimen im Westen:
- unter 20 J.: 85 % - Gesamtanteil: 30 %
- unter 30 J.: 70 % - Gesamtanteil: 40 %
- ab 40 J.: 15 % - Gesamtanteil: 5 %
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