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I. Das Wesen der Wahrheit
Das Wesen der Wahrheit ist zweifacher Natur: zum einen kann sie einen geäußerten Sachverhalt als ‘wahr’ oder ‘falsch’ definieren, ob dieser der Wahrheit nun entspricht oder nicht. Das zweite viel wichtigere Wesen der Wahrheit ist jedoch dasjenige, das das Wahre ebenfalls als ‘gut’ definiert. Um diese Wahrheit geht es uns. Selbstverständlich ist, dass man auf jeden Fall nahezu jede Lüge als etwas Schlechtes betrachten muss. Der Grund ist die Affinität, welche die Wahrheit selber bildet. Man kann das umschreiben als den philosophischen Grundsatz, dass niemand zur Wahrheit kommt, der nicht auch in der Wahrheit ist bzw. lebt. Nur derjenige zieht die Wahrheit, also die höhere Erkenntnis an, der auch eine starke Affinität zur Wahrheit in sich trägt. Wer die Wahrheit nicht liebt und auch nicht im alltäglichen Leben fortwährend anwendet, befindet sich daher in Unkenntnis. Auf die Politik übertragen bedeutet das, dass Politiker, welche unwahre Dinge behaupten, niemals etwas Gutes für das Volk hervorbringen können. Die Lüge hat eine Affinität zum Schlechten und Bösen. Die Wahrheit hat eine Affinität zum Wahren und Guten. Auf den Islam bezogen bedeutet das, dass Muslime, welche lügen oder nur so tun als ob, um das Volk zu täuschen, niemals das Gute hervorbringen können. Oder anders ausgedrückt: Gott benötigt keine Lüge, um die Wahrheit - das Gute - den Menschen zu bringen. Und noch deutlicher: Der Ausdruck der taqiya ist in sich unschlüssig und böse - taqiya kann niemals zum Guten führen - seine Anwender sind genauso schlecht und böse, wie ihre Begründer, d. h. Mohammed respektive Allah selbst. Wer täuschen muss ist nicht listig, sondern nur nicht klug genug, sein Ziel mittels der Wahrheit zu erreichen!
Odysseus hätte kein trojanisches Pferd gebraucht, wäre er wirklich klug gewesen...
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II. Der Weg zur Wahrheit
Um nun zu erfahren, was wahr ist und was nicht, müssen alle subjektiven Betrachtungen ausgeschaltet werden, da sie emotional belastet sind. Unsere Korananalyse ist entsprechend der Systemanalytik frei von subjektiven Betrachtungen. Ein Vor-Urteil besteht immer dann, wenn die subjektiven Eigenschaften die realen überlagern und man auf eine möglichst objektive Analytik verzichtet. Das Wesen jeder realen Wahrheitsfindung kann aber nur der unbedingte Wunsch nach Wahrheit selber sein. Dieser Wunsch nach Wahrheit hat uns jederzeit motiviert.
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III. Ist eine objektive Beweisführung überhaupt möglich?
Ein Vorurteil besteht, wenn eine Sachlage voreingenommen und unüberprüft als beweiskräftiges Urteil betrachtet wird. Von solchem gilt es sich zu lösen, wenn man ein wahres Urteil erhalten möchte. Eigene Erfahrungen müssen ausgeblendet werden, subjektive Sichtweisen ebenso. Ist es überhaupt möglich, dass der Mensch objektiv entscheiden kann? Sind nicht alle seine Meinungen von Erfahrungen beeinflusst? Nur insofern, indem der Mensch über sich selbst hinauswächst, das Jenseitige wie ein Kind schaut, ohne dieses zu werten, ist das Glas leer, in dem wahres Wissen hineingegeben werden kann. Und nur indem man wirklich nach der Wahrheit der Wahrheit wegen sucht und nicht, um persönliche Erfahrungen zu kompensieren, befindet man sich tatsächlich auf dem Weg der Wahrheit. Der Anfang ist immer sich selbst klarzumachen, dass alles möglich ist, solange das Gegenteil nicht bewiesen wurde.
Nun wünscht man sich die Wahrheit nur dann wirklich, wenn man erkennt, dass nur die Wahrheit zum eigentlichen Ziel der Menschheit führt. Wer auch nur Faszetten der Lüge als berechtigt glaubt, kann nicht zur Wahrheit gelangen. Es muss eine Motivation entstehen, die über eine solche Kraft verfügt, die dem täglichen Essen und Trinken nicht nur gleichkommt, sondern sogar noch darüber hinausgeht. Das ist der Sinn der Worte Jesu, wenn er sagt, dass ‘diejenigen das Himmelreich erben werden, denen es wirklich nach Wahrheit dürstet.’
Der altruistische Gedanke ist es, der uns zur Wahrheit führt. Nicht wir selbst stehen im Mittelpunkt, sondern der Andere, der Fremde. Wir müssen lernen, ihn und seine Motivation zu verstehen.
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IV. Das Gute wollen und dafür kämpfen!
Neben dem ausdrücklichen Wunsch die Wahrheit zu erfahren, motivierte uns der ausdrückliche Wille, nur das Gute tun zu wollen. Gut ist in diesem Sinne die Suche nach einem Weg, der die andauernden Streitigkeiten der Völker aus unterschiedlichsten Motivationen ein für allemal beendet. Es galt das Gemeinsame zu erkennen. Uns war von Anfang an bewusst, dass das Überleben der Menschheit überhaupt davon abhängig sein würde, in wieweit sie ihre Einheit erkennt und sie im alltäglichen Leben umzusetzen weiß. Wir alle teilen uns nur einen Planeten, auf den wir alle angewiesen sind. Grenzen oder beuten wir Völker aus ethnischen oder ökonomischen Motivationen aus, damit es uns selber besser geht, werden wir den Preis dafür zu zahlen haben. Die Welt kann niemals eine friedfertige werden, wenn wir uns über unseren Nächsten in Form von Person, Volk oder Nation erhöhen. Indem wir erkennen, dass das Überleben der Menschheit nur dann gelingen kann, wenn sie ihre Einheit (Ungetrenntheit) erkennt, machen wir den Weg in eine heile Zukunft frei. Die christliche Lehre, die uns lehrt, dass unser Nächster von uns keineswegs verschieden ist, ebnet den Weg für künftige gerechte Handlung. Diese Feststellung brachte uns dazu, das Gemeinsame von Judentum, Christentum und Islam zu untersuchen. Die Zielsetzung war eine Versöhnung der monotheistischen Religionen. Dieses Vorhaben ist allerdings während der 12jährigen Untersuchung gescheitert, da man nichts binden kann, was sich nicht binden lassen will. Der islamische Geist gefährdet sehr deutlich nachweisbar unser aller Überleben. Deshalb werden wir gegen diesen Geist (Gabriel, Gibril) gemeinsam auferstehen und ihn bekämpfen. Das Gute opfert niemals seinesgleichen dem Bösen nur um des lieben Frieden willens. Das Gute kämpft stets für das Gute!
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Die Erkenntnis: Der Islam und die Muslime werden niemals besser als Mohammed und das Christentum und die Christen werden niemals besser als Jesus...
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Schlussfolgerung: Im Christentum entwickelten sich die Christen heute zu Jesus hin. Geschieht dasselbe im Islam, indem sich die Muslime hin zu Mohammed entwickeln, wird sich die Kriegsgefahr erheblich vergrößern!
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V. Mohammed erkennen!
Es macht keinen Sinn, wenn wir den Islam so verstehen, wie WIR ihn verstehen wollen. Wenn Mohammed der Religionsgründer des Islams war, dann müssen wir SEINE GEDANKEN ERKENNEN und nicht diese durch unsere abschwächen, indem wir ein neues demokratie-freundliches Bild vom Islam entwerfen, wie es uns gefällt. Der Grund ist, dass sich der Geist dessen, der die Gedanken zuerst auf die Erde brachte, stets durchsetzen wird. Wir können am Islam also soviel herumbiegen oder an ihm herumkneten wie wir wollen, sein GEIST bleibt unverändert derselbe! Und dieser Geist ist kein toter, sondern beseelt von machterfüllter Lebendigkeit! Die Erkenntnis ist die:
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VI. Glaubenssysteme
Alle Glaubenssysteme - und damit meinen wir Reflektionen von Glauben aller Art - sollen sich auf geistiger Ebene bekämpfen, indem sie miteinander durch das Raster der Vernunft gefiltert werden. Je mehr durch dieses “Vernunftsieb” fällt, um so näher wäre ein Glaube der Wahrheit, weil Wahrheit und Vernunft sich niemals ausschließen können. Stellen wir nun aber fest, dass ein Glaube kaum durch die Vernunft gefiltert werden kann und dennoch einen Anspruch auf eine Weltherrschaft hegt, die sie mit Gewalt zu errichten fordert, dann ist dieser Glaube ein Irrglaube, der nicht nur in die Irre führt, sondern für das Überleben der Menschheit insgesamt äußerst gefährlich wird. Einen solchen Irrglauben gilt es als das, was er ist, auch der Öffentlichkeit durch Verbot desselben darzustellen, was wir mit unserer Korananalyse nach Vernunftrecht damit begonnen haben.
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