Unsere Position zur Religion                                                                                                                                                                                                            

Grundsätzlich gilt, dass eine Religion, welche dem vernünftigen Handeln entgegensteht und die Massen beeinflusst, zumindest als fragwürdig angesehen werden muss. Das grundsätzlich Richtige erkennen wir im vernünftigen Handeln. Und vernünftig ist, was sowohl die Allgemeinheit der Gegenwart als auch für die der Zukunft gut ist. Die Allgemeinheit beinhaltet nicht nur den Menschen, sondern auch seine gesamte Umwelt, von der er lebt, in der er lebt und die mit ihm lebt. Diese gilt es zu schützen und zumindest so zu erhalten, wie sie vorgefunden wurde, aber auch so zu reparieren, wie sie ursprünglich geschaffen war. Es ist genau diese Verantwortung, die der Mensch trägt und - wenn er auf der Stufe des Menschen bleiben will - auch zu tragen hat. Eine Religion, die diese Vernunft nicht erkennen lässt oder sogar den Verstand dem Glauben irrational gegenüberstellt, kann nicht Gottes Plan verfolgen. Wir erkennen das als Vernunft, was sich aus Verstand und Herz quasi synergetisch erhebt. Es gibt keine Vernunft ohne eine gewisse Liebe zu unseren Mitmenschen im besonderen und allen Mitgeschöpfen gegenüber und der Erde selbst im allgemeinen. Der Verstand sollte uns dahin bewegen, das Richtige zu tun. Er entwickelt Ideen. Da der Verstand dem Ego näher steht, kann nur etwas richtig sein, womit auch unser Herz einverstanden wäre, das uns mit allem Guten, was ist, verbindet. Wir wollen niemanden bevormunden, wie er zu denken hat, weil der Denkprozess immer auch von der Reife des jeweiligen Geistes abhängig ist. Grundsätzlich kann man sagen, dass man niemanden zwangsweise “bekehren” sollte, einfach deshalb, weil man davon ausgehen kann, dass jeder einmal das, was wirklich wahr ist, von selbst erkennt. Aber genau darin liegt auch die Gefahr. Können wir warten, bis der Moslem seine Irridee von selbst erkennt? Haben wir dazu noch die Zeit bevor der atomare Holocaust alles mit sich auslöschen wird? Können wir den Muslimen angesichts dieser derzeit bedrohlichen Situation Jahrhunderte gönnen, bis sie endlich ihren Wahnsinn einsehen?

Die Antiislamisten werden aus diesem Grund solchen Organisationen den religiösen Status aberkennen, die offenkundig eine Irrrationalität verbreiten, die bei den Massen eine Verstandeslücke hervorruft, die für uns alle lebensgefährlich werden könnte. Wenn es eine allumfassende Wahrheit gäbe, dann hat sie keiner der Vorgehensweisen nötig, die der Islam erkennen lässt. Die - oder sagen wir bescheidener - ei-ne Wahrheit hat keine Angst vor Fragen, keine Angst vor Zweifel, keine Angst vor Kritik und sei sie auch noch so hart. Wer immer bezeugen will, dass er mit und in Wahrheit kommt, der flüchtet auch nicht vor ihr, denn er würde sonst ja vor sich selber flüchten. Wenn etwas Wahrheit ist, dann sollen die, die diese angebliche Wahrheit in die Welt setzen, auch vernunftgemäß begründen. Sind sie dazu nicht in der Lage, entlarven sie sich als Lügner. Schon deshalb müssen wir den Islam als ausgemachte Lüge erkennen, wenn wir sehen, dass die Muslime einen “konfrontativen” Dialog fürchten und ganz beängstigt sind bei einem “provokativen” Dialog. Denn die Wahrheit würde sich jeder Kraft stellen, jedem Zweifel, jeder Kritik, jeder Anschuldigung, jeder Provokation, die zu ihr selber führt. Die Antiislamisten werden diesen Knoten brechen. Schon jetzt kommen die Muslime langsam mit dem heraus, was sie uns eigentlich verschweigen wollten. Ihre Taqiya versagt zunehmend und ihre Kinder sind viel zu viel hasserfüllt und kriegssehnsüchtig, als dass sie solange abwarten könnten, bis Europa demokratisch erobert wäre. Nein, der Wahn, den ihre Urväter niederschrieben, wird von diesen Wolfsrudeln immer mehr gelebt, weshalb es unsere große Chance ist, ihre Gedanken zu erkennen, bevor sie uns zahlenmäßig überlegen sind.

Wir tolerieren jeden Glauben, wenn er vernünftig ist, denn unvernünftig ist der Mensch von allein. Der christliche Gedanke ist für uns der beste, weil er die Liebe zu allen Menschen, zu seiner Umwelt und allen Geschöpfen Gottes lehrt und gleichzeitig einen Bezug zu Gott herstellt (den wir demnächst beweisen werden!). Das heißt aber nicht, dass sich diese Liebe dem Hass opfern wird, sondern auch bereit sein kann, sich und ihr Land zu verteidigen. Wenn Sie bereit sind Ihre Kinder zu verteidigen und dies auch gewaltsam tun, weil es nicht anders geht, dann tun Sie es aus Liebe zu Ihren Kindern. Wir können nicht unsere Feinde mehr lieben als unsere Kinder. Täten wir dies, würden wir die Seelen unserer Kinder zusätzlich demütigen. Es ist eine Ohrfeige für das Kind, das zur Schule geht und nach Hause kommt, erzählt, was es mit muslimischen Kindern erleben musste und ihm dann Missachtung oder Ermahnung entgegenprallt. Diese Kindern werden ihre Eltern hassen. Die Liebe zu den Nächsten darf nicht durch “Feindesliebe” ausgehöhlt und untergraben werden! Jesus ging es ausschließlich um die Einsicht darum, dass man nicht besser sei als der “Feind”, mit dem man um dasselbe unberührte Stück Land, dieselbe Frau oder denselben Gegenstand streitet, das, die oder der niemand ‘gehört’. Wer seine Kindern aber dem Moloch opfert, begeht keine Liebestat, auch wenn uns das die >Gutmenschen immer wieder weismachen wollen. Die Liebe zu allem und jeden wird unser Ende sein und die Erde wird für immer zerstören...

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...wenn wir nicht bereit sind, für unsere Welt zu kämpfen!!!

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