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Statements                                                                                                                                                                     

Wir trennen zwischen Islam und Islamismus nur, wenn es auch die Mehrheit der Muslime tut, indem sie sich mit äußerster Härte dem Terror aus ihren eigenen Reihen widersetzt.

Wir erkennen keinen Segen im Islam, weil der Islam uns die Beweiskraft dafür schuldig blieb.

Es gibt Schriften, die nachweislich und absolut beweisbar den Terror rechtfertigen und nur deshalb unangetastet bleiben sollen, weil sie etwas älter sind und bereits eine große Menschenmenge kontrollieren. Dieses Argument findet bei uns keine Rechtfertigung.

Wir sind nicht daran interessiert, uns dem Islam zu unterwerfen und nicht daran, die europäische Kultur für die islamische zu opfern.

Die Antiislamisten sind eine gewaltlos ausgerichtete weltweite Vereinigung zur Bekämpfung des internationalen islamischen Terrorismus. Die Antiislamisten verteidigen das christliche Erbe Europas und der Welt für alle zukünftigen Generationen. Die Intention ist sowohl politischer als auch juristischer Natur.

Wir erkennen es nicht als unsere verpflichtende Aufgabe, den Islam zu verteidigen, wenn er uns vor dem Terror aus seinen eigenen Reihen nicht verteidigt. Für uns steht fest: Der Muslim muss in seinem eigenen Hause für Ordnung sorgen, wenn er glaubwürdig bleiben will.

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Wir sehen es nicht ein, dass eine Minderheit ihre Freiheiten aufkosten der Freiheiten einer Mehrheit erheben will und diesem von Rechts wegen stattgegeben wird.

Wir bekämpfen keine Muslime; wir verurteilen aber Schriften, welche die Muslime nachweisbar stark radikalisieren.

Wir akzeptieren es nicht, für die gewaltigen Kosten für unsere Sicherheit aufzukommen, bloß weil eine Minderheit auf eine Freiheit besteht. Wer diese Freiheit will, sollte auch die Kosten für sie tragen.