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Hauptstadt
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Fläche
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Bewässertes Land
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Einwohner
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Telefonanschlüsse
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Unabhängigkeitstag
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Khartum
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2.505.810 km²
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19.500 km²
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38,12 Mill.
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400.000
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1.01.1956
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Wachstum/Bevölk.
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Geburtsrate /1000
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Sterberate/1000
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Geburten pro Frau
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Bezogen auf jeweils 1000 Einwohner
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2,71 %
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36,48
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9,59
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5,1
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Religionen
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Ethnische Gruppen
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70% Sunniten (i. Norden), 25% einheimische Gl., 5% Christen (v.i. Süden, Khartum)
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52% Schwarze, 39% Araber, 6% Beja, 2% Fremde, 1% andere
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Elektrizität
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Erdgas
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Erdöl
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1. Zahl = Produktion 2. Zahl = Verbrauch
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2,389/2,222 Bill. kWh
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n.n.a.
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n.n.a.
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Natürliche Resourcen
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Landwirtschaftsprodukte
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Petroleum, geringe Reserven v. Eisenerz, Kupfer, Chromerz, Zink, Silber, Gold, Wasserkraft
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Baumwolle, Erdnüsse, Weizen, Gummi, Zuckerrohr, Mangos, Papayas, Bananen, süße Kartoffeln, Sesam, Schafe, Viehbestand
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BIP (Agrar, Industrie, Dienstl.)
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Reale Wachstumsrate
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Industrie-Wachstumsrat e
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Inflationsrate Verbraucherpreise
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Währung
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52,9 Bill. $
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5,1%
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8,5% (1999)
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9,2% (2002)
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Sudanesische Dinar (SDD)
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Arbeitskräfte
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Arbeitslosigkeit
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Bevölkerung unterh. Armutsgrenze
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11 Mill. (1996)
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18,7% (2002)
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n.n.a.
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Exportvolumen
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Export-Gebrauchsgüter
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Export-Handelspartner
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1,8 Bill. $
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Öl- und Petroleumprod., Baumwolle, sesam, Viehbestand, Erdnüsse, Gummi, Zucker
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China (55,7%), Japan (14%), Saudi-Arabien (4,9%)
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Importvolumen
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Import-Gebrauchsgüter
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Import-Handelspartner
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1,5 Bill. $
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Nahrung, Fertigungsmaschinen, Raffinerien u. Transport, Medizin u. Chemie, Textilien, Weizen
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China (19,7%), Saudi-Arabien (7,4%), Deutschland (5,5%), Indien (5,5%), England (5,4%), Indonesien (4,7%), Australien (4%)
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5000 v. Chr.
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Völkerwanderung verschiedener negroider Volksgruppen (Dinka, Nuba, Beja, Nuer, etc.) in Richtung Nilaufgrund südlicher Wüstenausbreitung
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3500 - 2000 v. Chr.
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Königreich der Nubier (ägypt. "Kusch")
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1991 v. Chr.
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Der ägypt. Pharao Sesostris III. erobert das Königreich Nubien (Kusch)
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ab 1785 v. Chr.
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Nubien gewinnt sein Land zurück
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um 1500 v. Chr.
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Ägypten besetzt Hauptstadt Nubiens (Napata); Nubier übernehmen nach und nach ägyptische Kultur
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ab 1000 v. Chr.
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Einfluss der Kuschiter nimmt zu
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745 - 669 v. Chr.
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Kuschitische Könige herrschen über das inzwischen stark verkleinerte Ägypten
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um 300 v. Chr.
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Moroe wird Hauptstadt von Kusch
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ab 100
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Auseinandersetzung mit nomadisierenden Wüstenstämmen im Westen u. Äthiopier im Osten
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um 350
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Der christliche äthiopische König Ezana (Aksumiten-Dynastie) zerstört Meroe und unterwirft das Königreich Kusch; mehrere christliche Königreiche entstehen
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um 650
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Christen werden von muslimischen Banden angegriffen: Die Gebiete des heutigen Sudan, Äthiopien und Ägypten unterwerfen sich den mordenden islamisch-arabischen Horden
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1000 (ab)
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Islamische Ägypter unterwandern das Gebiet des heutigen Nord-Sudan und verdrängen das Christentum immer mehr; sie geben friedliche Koexistenz mit den Christen vor
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1200 (ab)
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Christentum wird von islamisch-ägyptischen Horden gewaltsam verdrängt, christliche Staaten unterjocht
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1500 (ab)
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Im heutigen Zentral-Sudan entstehen die islamischen Sultanate Darfur und Sennar
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1820-22
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Mehmed Ali, Pascha (Statthalter) des unter türk. Vorherrschaft stehenden Ägypten, unterwirft das gesamte Gebiet d. heutigen Nord-Sudan; Karthum entwickelt sich zum Zentrum islamischer Subkultur
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1881
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Der nubische Derwisch Muhammad Ahmad Ibn Abdallah ruft als "Mahdi" ("Erlöser") zum Djihad ("Heiligen Krieg") gegen Ägypten und die Kolonialmächte auf; Großbritannien wird 1882 Besatzungsmacht, um Ägypten zu schützen; Sieg über britisch-ägyptische Armee bis 1885; Einführung der Scharia; Hauptstadt wird Omdurman
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1896
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Der britische General Horatio Herbert Kitchener (1911-14 Generalkonsul in Ägypten) erobert mit einer britisch-ägyptischen Armee den Sudan zurück
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1898
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Die britisch-ägyptische Armee besiegt die "Mahdisten" in der Schlacht von Omdurman; Sudan wird britisch-ägyptisches Verwaltungsgebiet (Kondominium)
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1924
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Britischer Gouverneur erhält von Großbritannien u. Ägypten größere Vollmachten, um das Land vor den Mahdis zu schützen
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1940
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Zwei politische Gruppierung bilden sich: Die Umma-Partei (im Süden) versucht mit Unterstützung der Mahdis einen unabhängigen Staat zu gründen, die Asikka-Partei im Norden sucht den Anschluss an Ägypten
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1953 (Ende)
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Mehrheit der Sudanesen stimmt für einen unabhängigen Staat (Umma-Partei)
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1954 (Anf.)
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Großbritannien gewährt Sudan volle innere Autonomie, Ismail Al Azhari wird erster Regierungschef in der Hauptstadt Karthum
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1.01.1956
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Großbritannien erklärt Sudan zur unabhängigen Republik; Folge: Entstehung eines Bürgerkrieges zwischen Christen im Süden u. Moslems im Norden, die gerne über die Christen dominieren würden; über 16 Jahre kämpft die Sezessionsbewegung Anya-Nya ("Ameisenstachel") gegen das Unterdrückerregime des Nordens, Hunderttausende von Christen verlieren ihr Leben, Millionen sind auf der Flucht
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17.11.1958
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Armee kommt durch einen Staatsstreich an die Macht, General Ibrahim Ferik Abboud setzt sich durch, Militärdiktatur
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25.05.1963
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Gründung der OAU 30 unabhängiger Staaten in Afrika
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15.11.1964
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Volksaufstand, Abboud wird zum Rücktritt gezwungen; Militärregierung wird in eine Zivilregierung umgebildet; Christen kämpfen weiter gegen die Vorherrschaft des Islam und seine Unterdrückung durch die nordische Regierung
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25.05.1969
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Oberst Dschafar An Numeiri kommt durch einen Staatsstreich an die Macht
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1971 (Mitte)
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Numeiri ändert seine ehemals sozialistische Politik in eine pro-westliche, Verbot d. kommunistischen Partei
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1972
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Numeiri beendet als Staatsoberhaupt den Bürgerkrieg zwischen Christen und Moslems im Süden des Landes, indem er den Südprovinzen Glaubensfreiheit und eine Teilautonomie gewährt: Eigenes Parlament, eigene Regierung und eigene Hauptstadt (Juba); Außenpolitik, Verteidigung und Finanzen bleiben in der Zentralregierung in Karthum
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1973
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Neue Verfassung regelt u.a.: Innere Autonomie des Südsudans, Islam als Staatsreligion, Glaubensfreiheit für Christen
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1976
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Schwere Spannungen zwischen Sudan und Äthiopien; Gründe: Unterstützung des Sudans von Eritreas Abspaltungsbemühungen von Äthiopien, Unterstützung Äthiopiens christlicher Gruppen im Südsudan gegen die muslimische Regierung
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1977 (ab)
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Verteidigungsabkommen mit Ägypten und Saudi-Arabien, Beziehungen zur Sow-jetunion verschlechtern sich
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1979
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Sudan unterstützt als einziger arabischer Staat den ägyptisch-israelischen Friedensschluss
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1980
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Freundschaftsvertrag mit Äthiopien
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1981
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Zusammenstoß zwischen sudanesischen u. libyschen Truppen an der Grenze zum Tschad; Numeiri unterliegt den Islamisten im Norden des Landes, welche nun landesweit die Scharia (ab 1983) einführen wollen
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6.04.1985
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Armee stürzt Regierung, neues Militärregime unter Suwar al-Dahab kündigt freie Wahlen an, große Dürre
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26.04.1986
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Parlamentswahlen: Die Mahdisten (Umma-Partei) und die Demokratische Unionspartei gehen als Sieger hervor, Bildung einer Koalitionsregierung unter der Führung von Staatspräsident Ahmed A-Mirghani u. Regierungschef Sadiq Al-Mahdi
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1988
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Die Koalitionsregierung tritt der Moslembruderschaft "National Islamische Front" (NIF) bei; heftige Regenfälle führen zu großen Überschwemmungen des Landes, Hunger, 500.000 Tote
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30.06.1989
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Neuer Militärputsch: General Omar Hassan al-Bashir stürzt die Regierung u. gründet den "Revolutionären Kommandorat zur Errettung der Nation" (RCC), Verbot von Oppositionsparteien, brutale Repressionen gegen Christen, Verfolgungen, Vergewaltigungen (gegen "People Liberation Army" unter Dr. John Garang)
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1991
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Massive Auseinandersetzungen mit Ägypten bzgl. des Grenzverlaufs am Nil
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1992
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Abbruch der Beziehungen mit Tunesien wegen des Vorwurfs d. "En Nahda" - Unterstützung (Partei der Wiedergeburt), Regierung startet eine großangelegte Militäroffensive gegen die Christen im Süden; die islamische Regierung verkauft Hirse im Wert von 20 Millionen Dollar an Libyen, obwohl die Bevölkerung hungert
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1992 (Nov.)
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Vertrag über engere wirtschaftliche und außenpolitische Zusammenarbeit mit Äthiopien, um islamischen Einfluss zu erweitern
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1993 (Mrz.)
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Algerien bricht diplomatische Beziehungen zum Sudan ab, das mittlerweile offen Islamisten wie Hassan al-Turabi und die NIF unterstützt
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1993 (Mitte)
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"Sudans People Liberation Army" (SPLA) resigniert und zerfällt in kleine Splittergruppen, in denen jeder nur noch für sich selber kämpft, einige mit Islamisten kooperieren und "Beute" machen
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1994 (Febr.)
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Muslimische Regierung startet Großoffensive gegen Christen im Süd-Sudan, bombardiert Flüchtlingslager; 1,3 Mill. Sudanesen, vorwiegend Christen, sind bisher ums Leben gekommen, min. 80 Prozent befindet sich ständig auf der Flucht vor der islamischen "Herrenrasse", die die Jesus-People mit aller Macht niederknüppeln will
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5.12.1994
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Nach Algerien bricht nun auch Eritrea die diplomatische Beziehungen zum Sudan ab; Grund: Der Sudan unterstützt neben der eritreischen "Befreiungsarmee" (seit 1991) nun auch radikale Islamisten in Eritrea, die den Sturz der überwiegend christlichen Regierung herbeiführen und einen islamischen Gottesstaat mit Scharia errichten wollen (Eritrea: 50% Christen neben 50% Moslems)
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1995 (Sept.)
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Tausende gehen in Karthum auf die Straße und demonstrieren gegen das islamistische Regime von Staatschef Omar Hassan al-Bashir, der von Hassan al-Turabi, dem NIF-Chef dirigiert und vorgeführt wird. Die katastrophale Lage, die immer entsteht, wenn der Islam ein Land wirtschaftlich führen will, wird zunehmend schlimmer. Die Demonstrationen werden vom Islamisten-Regime blutig niedergeschlagen: Zehn Christen erliegen ihren Schussverletzungen. Äthiopien verhängt Sanktionen gegen den Sudan, weil er drei führende Mitglieder einer islamistischen Untergrundorganisation, die am (missglückten) Mordanschlag auf den ägyptischen Staatschef Mubarak in Addis Abeba im Juli beteiligt gewesen sind, nicht ausliefert
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1.04.1996
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NIF und ihr Führer al-Turabi gewinnen Parlamentswahlen, da die Opposition die Wahlen boykottieren; General Omar Hassan al-Bashir wird als Staatsoberhaupt bestätigt, USA verhängt totales Wirtschaftsembargo
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1996 (Dez.)
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Nachdem der eritreische Präsident Issayas Afewerki dem sudanesischen Oppositonsführer u. Ex-Staatschef Sadiq al-Mahdi in Asmara Exil gewährt und offen seine Sympathie für die sudanesische Opposition erklärt, spitzt sich die Lage weiter zu. Beide Seiten verstärken ihre Grenzlinien
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1997 (Jul.)
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WHO-Bericht: Infiziert mit Schlafkrankheit 30%, Malaria, Gelbsucht 50%, Aids 30%
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4.11.1997
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USA verhängt Wirtschaftsblockade
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17.11.1997
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Der ägyptische Präsident Hosni Mubarak sieht in der sudanesischen Regierung den Urheber des Attentats von Luxor, bei dem 58 ausländische Touristen von Islamisten erschossen wurden
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22.11.1997
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Friedensverhandlungen in Nairobi (zwischen Regierung, Bündnis der Oppositionsparteien, NDA, SPLA) werden abgebrochen
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1998
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Große Dürrekatastrophe, mehrere Millionen Menschen unmittelbar vor dem Hungertod, Banden ziehen plündernd und mordend durchs Land, machen "Beute", wie es im Koran vorgeschrieben wird, rufen "Allah ad akbar" (Gott ist groß), islamische Regierung schießt auf "Ärzte ohne Grenzen" u. "Cap Anamur", beschlagnahmt für sich selbst Hilfelieferungen, verscherbelt diese und finanziert so die Bekämpfung der Christen und Nichtmoslems im Süd-Sudan (tägl. zwei Mill. US$)
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1.07.1998
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Al-Bashir setzt eine neue vom Parlament genehmigte Verfassung in Kraft, Friedensgespräche werden erneut abgebrochen
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7.08.1998
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Die lange Zeit im Sudan (und auch heute noch in Somalia) operierende Al-Qaida (Osama Bin Laden, "Internationale Islamische Front", Juden- und Christenhasser) verübt einen Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Nairobi, 253 Tote (12 Amerikaner), 5.000 Verletzte; fast zeitgleich ein Bombenattentat auf die US-Botschaft in Daressalam/Tansania, 10 Tote. Vergeltungsschlag d. USA von Kriegsschiffen im Arabischen Meer auf Ausbildungslager in Afghanistan u. eine chemische Waffen produzierende Fabrik im Sudan; Bin Laden ruft die islamische Welt erneut zum "Djihad" (Heiligen" Krieg) auf
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23.05.1999
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Bericht WHO: Die der seit zwei Monaten anhaltenden Meningitis-Epidemie (Hirnhautentzündung) im Süd-Sudan sind von 20.000 Infizierten rund 1.500 vor allem Kinder gestorben
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15.09.1999
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Sudan wird mit der Fertigstellung einer von der VR China gebauten Pipeline, die die Lagerstätten im Süd-Sudan mit der Hafenstadt Port Sudan am Roten Meer verbindet, zum Ölexporteur und fördert tägl. rund 150.000 Barrel
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8.12.1999
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Abkommen über Wiederannäherung mit Uganda; Vertrag unterbindet Unterstützung von christlichen "Guerilla"-Organisationen des jeweils anderen Landes
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12.12.1999
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Al-Bashir erklärt den Ausnahmezustand, löst d. Parlament auf und kündigt Neuwahlen für einen unbestimmten Zeitpunkt an, als er den Verlust seiner Macht fürchtet; Auseinandersetzungen mit Al-Turabi, Aussöhnung mit Al-Mahdi (Umma) u. a. Oppositionsparteien
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5.05.2000
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Sadiq al-Mahdi kehrt zusammen mit führenden Politkern der Umma aus dem Exil nach Karthum zurück und wird v. d. Bevölkerung begeistert empfangen
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8.12.2000
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Gewalttäige Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Islamisten, in einer Moschee Karthums werden 24 Moslems von Moslems erschossen
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31.12.2000
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UNAIDS: Von 34,3 Mill. HIV-Infizierten leben 24,5 Mill. in Schwarzafrika; bisher 18,8 Mill. Tote, darunter 3,8 Mill. Kinder weltweit; Zahl d. Aids-Wiasen etwa bei 13,2 Mill.
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1.01.2001
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Präsidentschaftswahl: Al-Bashir wird mit 86,5% im Amt bestätigt
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2001 (Febr.)
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Rebellenarmee SPLA entlässt nach langen Verhandlungen 2.500 Kindersoladaten an die UNICEF; geschätzte Gesamtzahl im Süd-Sudan: 9.000
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30.05.2001
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Al-Turabi wird aus der Haft entlassen und unter Hausarrest gestellt; Haftgrund: Geplanter Putschversuch mit rund 50 Mitgliedern seiner neugegründeten PNC (Partei Nationaler Volkskongress); Haftaufhebungsgrund: Gericht verweigerte die Erneuerung des Haftbefehls
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2001 (Jun.)
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Verhandlungen über einen Waffenstillstandsvertrag scheitern
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20.01.2002
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Waffenstillstandsvertrag (in der Schweiz) zwischen sudanesischer Regierung u. d. SPLA für das Gebiet d. Nuba-Berge im Zentrum d. Landes
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20.02.2002
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Moslemische sudanesische Armee greift zum wiederholten Male eine Verteilungsstelle für Lebensmittel (WFP) mit einem Kampfhubschrauber an; über 20 Tote
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21.05.2002
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Bericht d. US-Außenministeriums: "Paten des Terrors"
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29.07.2002
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Mitarbeiter der Hilfsorganisation "World Vision" gelangen in die Gewalt sudanesischer Milizen
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2003
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Süd- und Westsudan stürzt ins völlige Chaos; Moslems wollen das "Reine Afrika", Christen und andere "Ungläubige" gelten als beschmutzt und minderwertige Objekte, Frauen werden per muslimischer Staatsverordnung zur Vergewaltigung zugelassen, um sie vom "christlichen Wahn zu heilen"
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13.10.2003
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Internationale Friedensaktivisten erwirken die Freilassung aller politischen Häftlinge, darunter viele Islamisten und Terroristenführer Al-Turabi
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2004 (Mai)
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Mehr als eine Million Menschen machen sich auf die Flucht vor den "Janjaweed" (bewaffnete Reiter) im Westsudan, verfolgen sie sogar bis in den Tschad hinein, über 30.000 werden von den Moslems vergewaltigt und blutig zu Tode gequält (Kampf um die "Reinheit Afrikas")
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10.08.2004
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Regierung verpflichtet sich binnen 30 Tagen die arabisch-islamischen Reitermilizen (Janjaweed) zu entwaffnen; diese machen Jagd auf Christen, Frauen und Kinder, vertreiben Bauern und schreien "Allah u akbar", eine Heuschreckenplage verwüstet das Land
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5.10.2004
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Stationierung von rund 4.000 Militärbeobachtern und Polizisten d. Afrikanischen Union in Darfur
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2004 (Nov.)
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Regierung hat Kontrolle über Darfur-Region verloren; Islamische Milizen töten, wer ihnen vor die Flinte läuft
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18.11.2004
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Erneutes Friedensabkommen auf Anraten der UN, welches bald scheitert
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Hauptstadt
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Fläche
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bewässertes Land
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Einwohner
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Telefonanschlüsse
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Tag d. Wiedervereinigung
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Berlin
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352.022 km²
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4.850 km²
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82,4 Mill.
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50,9 Mill.
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3.10.1990
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Wachstum/Bevölk.
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Geburtsrate /1000
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Sterberate/1000
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Geburten pro Frau
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Bezogen auf jeweils 1000 Einwohner
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0,04 % (2003)
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8,6
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10,34
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1,37
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Religionen
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Ethnische Gruppen
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34% Protestanten, 34% Katholiken, 3,7% Moslems, 28,3% andere
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Deutsche (91,5%, deutscher Herkunft 83%), Türken (2,4%), andere: Serbo-Kroaten, Italiener, Russen, Griechen, Polen, Spanier (insges. 6,1%)
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Elektrizität
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Erdgas
|
Erdöl
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544,8/506,8 Bill. kWh
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22,16/94,34 Bill. m³
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85,86/2,813 Bill. bbl/Tag, Reserve: 327,3 Mill. bbl
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(1. Zahl = Produktion 2. Zahl = Verbrauch)
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Natürliche Resourcen
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Eisenerz, Kohle, Bauholz, Uran, Kupfer, Biogas, Salz, Nickel, Ackerland
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Landwirtschaftsprodukte
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Kartoffeln, Weizen, Gerste, Zuckerrüben, Früchte, Kohl, Vieh, Schweine, Geflügel
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BIP (Agrar, Industrie, Dienstl.)
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Reale Wachstumsrate
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Industrie-Wachstumsrate
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2,16 Trill. $
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0,2%
|
-2,1%
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Inflationsrate Verbraucherpreise
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Währung
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1,3%
|
EUR
|
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Arbeitskräfte
|
Arbeitslosigkeit
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Bevölkerung unterh. Armutsgrenze
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|
41,9 Mill.
|
9,8% (2002)
|
5%
|
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Exportvolumen
|
Export-Gebrauchsgüter
|
Export-Handelspartner
|
|
608 Bill. $
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Maschinen, Autos, Chemie, Metall u. Fabriken, Nahrung, Textilien
|
Frankreich (10,7%), USA (10,3%), England (8,4%), Italien (7,3%), Niederlande (6,1%), Österreich (5,1%), Belgien (4,8%), Spanien (4,6%), Schweiz (4,2%)
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Importvolumen
|
Import-Gebrauchsgüter
|
Import-Handelspartner
|
|
487,3 Bill. $
|
Maschinen, Fahrzeuge, Chemie, Nahrung, Textilien, Metall
|
Frankreich (9,5%), Niederlande (8,2%), USA (7,7%), England (6,5%), Italien (6,4%), Belgien (5,2%), Österreich (4%), China (4%)
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Copyright 2006 - 2009 Antiislamisten. Alle Angaben ohne Gewähr
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