Die Antiislamistische Wochenschau

WELTWEIT!    Die wichtigsten Meldungen der Woche im Überblick!    ULTIMATIV!

Südländischer Sraßenräuber verletzt Frau mit Messer

Mittwoch, 04. August. Opfer eines bewaffneten Straßenräubers wurde am Dienstagnachmittag eine 45-jährige Frau. Der Überfall ereignete sich um 16.27 Uhr in der Innenstadt auf der Schwarze-Brüder-Straße in Höhe Mönchenwordt in Dortmund. Der Täter erbeutete eine Handtasche, in der sich Bargeld sowie persönliche Gegenstände befanden. Nach Angaben der Dortmunderin ging sie die Schwarze-Brüder-Straße in Richtung Osten. Ihre Kunstlederhandtasche hielt sie dabei in der linken Hand. In Höhe der Probsteikirche überholte sie ein Mann und drückte sie nach rechts an das Mauerwerk der Kirche. Gleichzeitig zog er ein Messer, mit der er die Frau bedrohte, dann entriss er ihr die Handtasche. Mit der Beute flüchtete der Unbekannte über die Schwarze-Brüder-Straße in Richtung Westen. Durch den Druck gegen das Mauerwerk der Kirche wurde die Dortmunderin leicht verletzt. Der Straßenräuber ist ein etwa 25 bis 35 Jahre alter Mann mit südländischem Äußerem. (Der Westen)

Polizei-Gewerkschaft will türkische Polizisten nach Deutschland holen

Dienstag, 20. Juli. Der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Polizei-Gewerkschaft, Erich Rettinghaus, will angesichts der massiven Probleme deutscher Polizisten mit türkischstämmigen Jugendlichen neue Wege beschreiten. Seine Idee: Türkische Polizisten sollten in Problemvierteln Streife gehen. "Vielleicht ist das ein probates Mittel. Man sollte es ausprobieren", so Rettinghaus. Seinen Vorschlag will der Gewerkschafter keinesfalls als Kapitulation oder Offenbarungseid deutscher Polizisten gegenüber Jugendlichen mit Migrationshintergrund verstanden wissen. Er macht sich für einen Versuch stark, der wissenschaftlich begleitet werden sollte.Die Berliner Polizei setzt im wahrsten Sinne des Worts auf Völkerverständigung. 14 Beamte absolvierten in der Türkischen Gemeinde zu Berlin (TGB) über dreieinhalb Monate einen Sprachkurs, der berufsspezifische Redewendungen vermittelte. "Für die Berliner Polizei hat das Thema Integration und Migration einen hohen Stellenwert", sagt Sprecher Thomas Goldack. Dies zeige sich auch darin, dass jeder zehnte Ordnungshüter einen Migrationshintergrund habe. (rtl)

Türken verüben Raubüberfall auf 18-Jährigen

Donnerstag, 01. Juni. Das Opfer ging gegen 2.30 Uhr auf dem Fußweg von Neckarsulm-Amorbach über die Kleingartenanlage Hängelbach in Richtung Mecklenburger Straße im Wohngebiet Neuberg, als ihm in Höhe des Hängelbachs plötzlich auf die Schulter geklopft wurde. Als er seine Kopfhörer abnahm und sich umdrehte, so berichtete er der Polizei, standen zwei Unbekannte vor ihm, die sein Handy und den Geldbeutel forderten. Als er sich weigerte und weggehen wollte, sei ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen worden. Dabei erlitt er Hämatome im Mundbereich. Der Neckarsulmer wehrte sich und traf dabei einen der Täter ebenfalls im Gesicht, dann flüchtete er in Richtung Neckarsulm. Die beiden Täter verfolgen ihn noch kurz, ließen dann aber von ihm ab. Die Täter wurden beschrieben als Südländer, höchstwahrscheinlich Türken. Beide waren etwa 18 bis 20 Jahre alt und ungefähr 1,80 Meter groß. Sie sprachen leicht gebrochenes Deutsch mit dem typischen Jugendslang. Einer von ihnen könnte Ahmet heißen, da dieser Name gefallen ist. (PO)

Südländer schlug Opfer nieder

Sonntag, 21. Juni. Zwei 18 Jahre alte Wermelskirchener sind in Burscheid überfallen worden. Sie konnten vor den Tätern flüchten. Der Überfall passierte in der Nacht von Samstag 19. Juni, auf Sonntag 20. Juni. Nachdem die Wermelskirchener eine Disco verlassen hatten, wurden sie gegen 1.15 Uhr im Bereich Sträßchen von drei südländischen Männern angehalten. Einer forderte die 18-Jährigen auf, die Taschen auszuleeren. Daraufhin flüchtete ein Opfer. Der andere junge Mann wurde ins Gesicht geschlagen, so dass er zu Boden stürzte. Der Täter trat mehrfach gegen den Oberkörper des Opfers. Doch auch er konnte schließlich unverletzt flüchten. (rbo)

Südländer überfällt Discounter in Essen

Donnerstag, 18. Februar. Mittwochabend gegen 19.50 Uhr wurde ein Lebensmittelmarkt in der Heckstraße in Essen von einem bewaffneten Räuber überfallen. Er erbeutete Bargeld und konnte flüchten.  Kurz vor Feierabend betrat der Täter den Lebensmittelladen. Er bedrohte die 17-jährige Kassiererin mit einer Pistole. Die Frau gab dem Täter das Geld aus der Kasse. Eine zweite Kassiererin wurde herbeigerufen und musste ebenfalls ihre Kasse leeren. Die Beute steckte er in einen Stoffbeutel. Danach verließ der Täter die Filiale und flüchtete zu Fuß. Zwei Zeugen beobachteten den Räuber beim Verlassen des Ladens. Sie versuchten den Mann zu verfolgen, verloren ihn jedoch schon kurze Zeit später aus den Augen. Das Kriminalkommissariat 31 übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Angestellten beschrieben den Räuber als einen etwa 1,85 m großen, ca. 35-40 Jahre alten Südländer. (JeB/hem)

19-Jähriger Deutsch-Türke sticht auf Schwestern ein

Dienstag, 09. Februar. Die Anklage in Aschaffenburg lautet auf versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung. Laut Anklage soll der Deutsch-Türke einen Streit zwischen den Schwestern und der Mutter um deren Auszug aus der elterlichen Wohnung mitbekommen haben. Wohl um den jungen Frauen einen Denkzettel zu verpassen, ging er mit einem Küchenmesser auf seine Schwestern los. Die 22-jährige Schwester wurde durch Stiche in Rücken und Bauch lebensgefährlich verletzt, sie musste notoperiert werden. Die jüngere Schwester erlitt Verletzungen im Nierenbereich. Der Angeklagte hat den Angriff bereits gestanden, erklärte aber, er habe seine Schwestern nicht töten wollen. (DPA)

Tunesischer Stalker muss vor Gericht

Donnerstag, 28. Januar. Ein aus Tunesien stammender Stalker musste in der Schweiz wegen des Vorwurfs der Nötigung vor Gericht. Nachdem er mit seinem späteren Opfer zunächst zusammen gekommen war, trennte sich die Frau wegen eines anderen Mannes später wieder von ihm. Ab da verfolgte er sie, drohte ihr gar eine "Kugel" an. Die Frau wurde mit SMS und Emails bombardiert. Der Mann rief sie teilweise nachts um drei Uhr an. Selbst in die Tiefgarage folgte ihr der Mann, der bereits im Jahr 2003 eine Haftstrafe wegen Hausfriedensbruchs und Körperverletzung gegen seine Exfrau kassierte. Danach machte er eine Therapie. Den Erfolg dieser Therapie bezweifelte der Richter. Zu dem neuerlichen Vorwurf befragt, sagte der Mann: "Wissen Sie, Euer Ehren, ich habe südländische Wurzeln. Und die Südländer sind halt besitzergreifend gegenüber den Frauen." Das Urteil lautete auf eine Geldstrafe von ca. 700 Euro plus Verfahrenskosten. (short. news)

Türke ermordet Ex-Frau

Montag, 11. Januar. Ein 30-jähriger Türke soll seine 28-jährige Ex-Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil Noitzmühle in Wels ermordet haben. Die Leiche wurde Montag früh von der Mutter des Opfers aufgefunden. In der Nacht auf Montag hielt die Polizei den 30-Jährigen mit seinem Wagen auf der Autobahn zwischen Linz und Wels an. Wegen Drogenbeeinträchtigung wurde er in die psychiatrische Klinik in Wels eingeliefert. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass seine Ex-Frau tot in ihrer Wohnung lag. Davor dürfte der Mann die 28-Jährige massiv attackiert haben, bevor er sie mit einem Kabel erdrosselt und mehrmals mit einem Messer auf sie eingestochen haben soll. Wie die Mutter des Opfer bei den Einvernahmen angab, war eine Aussprache zwischen ihrer Tochter und deren Ex-Mann geplant. Es sollte vermutlich um das Sorgerecht des dreijährigen gemeinsamen Sohnes gehen. Das gemeinsame Kind soll sich während der Bluttat vermutlich im Schlafzimmer der Wohnung aufgehalten haben. Der mutmaßliche Täter gestand, in die Wohnung des Mordopfers gekommen zu sein. Er habe massiv auf das Opfer eingeschlagen, an weitere Details könne er sich aber nicht mehr erinnern, gab der 30-Jährige bei der Polizei an. Der Türke wurde daraufhin in das Gericht eingeliefert, das entscheiden wird, ob er im Gefangenenhaus oder in einer Psychiatrischen Klinik verbleiben soll. (APA)

Südländer überfällt junge Frau

Mittwoch, 06. Januar. Ein unbekannter Mann hat in Mainz in der Nacht zum Dienstag eine junge Frau in der Holzhofstraße sexuell bedrängt. Wie die Polizei mitteilte, war die 18-Jährige gegen 22.50 Uhr auf dem Nach-hauseweg, als sie bemerkte, dass ihr ein Mann folgte. Etwa in der Höhe "Am Graben" umklammerte der Täter die junge Frau von hinten, hob sie hoch, hielt ihr mit der Hand den Mund zu und forderte sie auf, mitzukommen. Als ein Passant in der Nähe erschien, ließ der Täter die Frau los und flüchtete in Richtung Windmühlenstraße. Der Täter ist 30 bis 40 Jahre alt, Südländer. Nach Angaben der Geschädigten soll es sich bei dem Täter um einen Ausländer gehandelt haben, eventuell türkischer Herkunft. (kis)

Bewaffnete überfallen Supermarkt

Dienstag, 15. Dezember. Eine böse Überraschung erlebten die Angestellten eines Babenhäuser Einkaufsmarktes, als sie gestern gegen 21 Uhr die letzten Kunden aufforderten, zur Kasse zu kommen, da man den Markt gleich schließen wollte. Als die 47-jährige Angestellte sich kurz wegdrehte, ging der Haupttäter auf sie zu, hielt ihr die Schusswaffe an den Kopf und drängte sie ins Büro. Zeitgleich bedrohte der zweite Täter eine weitere Angestellte mit einem Messer und drängte die 26-Jährige ebenfalls ins Büro. Einem hinzukommenden 20 Jahre alten Angestellten erging es nicht besser. Die Täter öffneten einen Tresor und flüchteten mit den Tageseinnahmen. Nach den bisherigen Ermittlungen dürften sie ihre Flucht mit einem Auto Richtung Dudenhofen fortgesetzt haben. Die Fahndung, auch mit Unterstützung des Polizeihubschraubers, verlief ohne Erfolg. Bei dem erstem Täter handelt es sich um einen Farbigen (dunkelhäutig/schwarz), 1,75 Meter, ungefähr 25 Jahre, bewaffnet mit Pistole; der zweite Täter ist Südländer, 1,75 Meter, ungefähr 25 Jahre, bewaffnet mit Messer. (PO)

Einbrecherinnen trugen schwarze Kopftücher

Freitag, 03. Dezember. Nach einem erfolg-reichen und einem versuchten Einbruch in der Menzelstraße in Kassel fahndet die Polizei nach zwei Frauen. Sie werden verdächtigt, mit den Taten in Verbindung zu stehen. Am Donnerstag-abend war ein 73-jähriger Kasseler gegen 18.20 Uhr im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses auf die Frauen gestoßen. Die Unbekannten, die dunkle Kopftücher trugen, seien sofort geflohen, als sie ihn erblickten. An seiner Wohnungstür angekommen, entdeckte der 73-Jährige Auf-bruchspuren neben seinem Türschloss. In der Wohnung stellte er fest, dass Schubladen und Schränke durchwühlt waren. Gegenüber der Polizei gab der Rentner an, dass nach erster Ein-schätzung nichts fehlte. Auch an der Wohnungs-tür nebenan waren Hebelspuren erkennbar. Die Tür sei jedoch nicht aufgebrochen worden. Nach Einschätzung der Kriminalpolizei waren die Täter gestört worden. (gör)

Räuber überfällt lettische Touristin

Dienstag, 24. November. Eine lettische Touristin (41) ist in Pinneberg überfallen worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Tat um kurz nach 22.30 Uhr an der Schauenburger Straße. Die 41-Jährige war in Höhe der Grundstückszufahrt der Holzhandlung Warncke auf dem Gehweg unterwegs, als der unbekannte Täter von hinten an sie herantrat und sie plötzlich mit dem Arm umklammerte. Nachdem die Frau um Hilfe schrie, drückte sie der Täter zu Boden und tastete ihre Kleidung ab. Als er nichts Wertvolles fand, ließ der Mann von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung des Bahnhofs. Die Lettin zog sich bei dem Überfall leichte Verletzungen zu. Sie beschreibt den Täter als Südländer, etwa 18 bis 22 Jahre alt und schätzungsweise 1,74 Meter groß. Er war mit einer weißen Kapuzenjacke und einer schwarzen Lederjacke bekleidet. Die Ermittler hoffen, den Vorfall mit Hilfe von Hinweisen aus der Bevölkerung aufklären zu können. (HA)

Überfall auf Discounter in Osnabrück

Mittwoch, 18. November. Kurz nach Ladenschluss um 20 Uhr bedrohten die Täter die Angestellten des Marktes mit einer Schusswaffe und erbeuteten Bargeld. Zur Tatzeit hielten sich noch eine zwei Angestellte in den Räumen auf. Als die eine der Angestellten die Nebeneingangstür öffnete, drangen die  Räuber in das Gebäude ein. Im Büro forderten sie die Angestellten auf, sämtliches Bargeld auszuhändigen. Anschließend verließen die Täter den Markt wieder über den Nebeneingang. Alles ging offenbar sehr schnell. Zeugen beobachteten, wie die beiden Männer mit zwei weiteren Komplizen in einen silbernen Kleinwagen stiegen und in Richtung Hansastraße stadtauswärts davon fuhren. Bei den Tätern handelte es sich nach Zeugenaussagen um einen Südländer und einen Deutschen im Alter zwischen 20 bis 30 Jahren. (OZ)

Türkische Jugendliche provozieren Passanten in Bremer Innenstadt

Mittwoch, 04. November. Gegen 14.00 Uhr zogen drei türkische männliche Jugendliche im Alter zwischen 18- 20 Jahre über den Bremer Marktplatz und provozierten Passanten. Einem Mann, der aus einem nahe gelegen Fast Food Restaurant kam und einen Hamburger aß, versuchten die Jugendlichen das Essen aus der Hand zu schlagen und riefen ihm zu, er bekäme vom Schweinefleisch-Verzehr die Schweine-grippe. Eine junge Frau wurde von den Tätern verfolgt, dann kippten sie eine Wasserflasche über ihren Kopf aus. Einem japanisches Touristen Pärchen, die ein Foto vor dem "Roland" machten, versuchten sie die Kamera wegzuschlagen und stellten sich ins Bild. Einer der Jugendlichen wurde gegenüber der weiblichen Touristin körperlich aufdringlich. Erst als der männliche Tourist sich lautstark wehrte, flüchteten die Täter. (AW)

Prozess um brutale Überfälle in Altenheim

Montag, 19. Oktober. Seit Montag steht ein 19-Jähriger vor Gericht, weil er bei einem Einbruch in einem Altenheim drei Senioren mit Schlägen und Tritten schwer verletzt haben soll. Der Staatsanwaltschaft zufolge war der unter Drogen- und Alkoholeinfluss stehende junge Mann an einem Morgen im Juli in die Eingangshalle der Pflegeeinrichtung in Hamburg-Osdorf eingedrungen. Nachdem er nichts fand, soll er versucht haben, auf einer Etage Zimmertüren aufzubrechen. Drei Bewohner, die wegen des Lärms öffneten, trat und schlug er ohne Vorwarnung nieder.

Iranischer Supermarkträuber hörte Stimmen

Freitag, 8. Oktober. Seit dem 8. Oktober muss sich der gebürtige Iraner Sewan S. (25) für seine äußerst brutalen Raubüberfälle verantworten. Im Frühjahr hatte der Mann in Eimsbüttel innerhalb einer guten Woche sechs Supermärkte und ein Sonnenstudio überfallen. Dabei ging der Täter scheinbar willkürlich und sehr brutal vor, verletzte drei Menschen mit einem Messer, ein Opfer lebensgefährlich. Die Staatsanwaltschaft plädiert auf Schuldunfähigkeit, da der Mann, der bereits seit seinem elften Lebensjahr Cannabis raucht, psychisch krank sei. Sewan S. selbst gab an, er habe Stimmen gehört, die ihm die Überfälle befohlen hatten. Nach einem bewaffneten Tankstellenraub vor drei Jahren ließ ihn das Gericht ins Klinikum Nord (Ochsenzoll) einweisen. (Hamburger Abendblatt)

Moschee-Arbeiter vergewaltigen 17-Jährige, deutsche Urlauberin

Mittwoch, 04. August. Sechs türkische Bauarbeiter stürzten sich am Strand von Side in der Türkei auf die wehrlose Schülerin Nina P. (Name geändert). Mehrfach vergewaltigten sie die 17-Jährige. Die junge Frau war in der Dunkelheit am Strand unterwegs, hatte zuvor gefeiert. Die Polizei habe Alkohol in ihrem Blut festgestellt, als sie auf die Wache kam, so ein Polizeisprecher. Womöglich wurde das Mädchen so zum leichten Opfer von Ali R. und Mehmet E. – die Männer waren als Arbeiter auf der Baustelle einer Moschee nahe des Strandes beschäftigt. Sie sollen die  Deutsche in den Sand geworfen und brutal vergewaltigt haben, berichtet die türkische Nachrichtenagentur „Anadolu“. Kurz darauf kamen nach Berichten örtlicher Medien vier weitere Bauarbeiter vorbei. Doch statt dem Opfer zu helfen, vergehen sich auch sie an dem Mädchen. Das Auswärtige Amt bestätigte gestern, dass die türkischen Behörden vor Ort den Vorfall untersuchen. (Berliner Kurier)

Südländer verüben Raubüberfall auf 18-Jährigen

Freitag, 23. Juli. Mit Schlägen ins Gesicht ihres Opfers unterstrichen Unbekannte bei einem Raubüberfall in der Nacht zum Donnerstag ihren Willen, den Geldbeutel und das Handy eines 18-Jährigen zu erbeuten. Der junge Mann ging gegen 2.30 Uhr auf dem Fußweg von Neckarsulm-Amorbach über die Kleingartenanlage Hängelbach in Richtung Mecklenburger Straße im Wohngebiet Neuberg, als ihm in Höhe des Hängelbachs plötzlich auf die Schulter geklopft wurde. Als er seine Kopfhörer abnahm und sich umdrehte, so berichtete er der Polizei, standen zwei Unbekannte vor ihm, die sein Handy und den Geldbeutel forderten. Als er sich weigerte und weggehen wollte, sei ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen worden. Dabei erlitt er Hämatome im Mundbereich. Der Neckarsulmer wehrte sich und traf dabei einen der Täter ebenfalls im Gesicht, dann flüchtete er in Richtung Neckarsulm. Die beiden Täter verfolgen ihn noch kurz, ließen dann aber von ihm ab. Die Täter wurden beschrieben als Südländer, eventuell Türken. Beide waren etwa 18 bis 20 Jahre alt und ungefähr 1,80 Meter groß. Sie sprachen leicht gebrochenes Deutsch mit dem typischen Jugendslang. Einer von ihnen könnte Ahmet heißen, da dieser Name gefallen ist. (stimme.de)

Zugbegleiterin von Südländern niedergeschlagen und sexuell belästigt

Montag, 21. Mai. Vier junge Südländer haben heute Morgen eine Zugbegleiterin im Metronom 81142 von Hamburg nach Bremen niedergeschlagen und sexuell belästigt. Die Frau musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bundespolizisten nahmen drei Verdächtigen fest. Die 38-jährige Zugbegleiterin aus Hamburg wurde von einer 42-jährigen Auszubildenden begleitet. Die drei Männer (16, 18, 20) aus Bremen und ein weiterer unbekannter Deutscher hatten keine Fahrausweise. Die Gruppe sollte sie von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Doch die jungen Männer reagierten sofort aggressiv. Einer der Südländer entblößte vor den Frauen sein Genital. Anschließend spuckten sie der Frau ins Gesicht. Dann schlug ihr mindestens ein Mann mit der Faust mehrmals ins Gesicht, so dass sie hinfiel. Selbst am Boden liegend ließen die Täter zunächst nicht von ihrem Opfer ab. Der genaue Tathergang ist noch unklar. Beim Halt in Lauenbrück um 05:54 Uhr entfernten sich die Männer aus dem Zug. Die Zugbegleiterin wurde im nächsten Bahnhof in Rotenburg durch Rettungskräfte übernommen, erstversorgt und zunächst in ein Krankenhaus eingeliefert. Zwischenzeitlich wurde sie wieder entlassen. Die Täter konnten durch das Metronompersonal des Folgezuges auf der Fahrt von Hamburg nach Bremen beim Zustieg in Lauenbrück wiedererkannt werden. Bundespolizisten nahmen die Männer um 07:30 Uhr bei Ankunft im Bremer Hauptbahnhof fest. Die Ermittlungen dauern an. Sie müssen mit einer Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung rechnen. (pp)

Vergewaltigungs-Opfer fürchtet Ehrenmord

Mittwoch, 17. Februar. Das Landgericht Dortmund hat am Mittwoch einen 26-jährigen Türken aus dem Rheinland wegen Vergewaltigung seiner Ex-Freundin (22) zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der Angeklagte hatte der ebenfalls aus der Türkei stammenden Frau gedroht, ihren Eltern Nacktfotos zu zeigen, wenn sie nicht mache, was er wolle. Aus Angst davor, dass ihre Familie sie wegen des Ehrverlustes umbringen würde, leistete die Frau bei der Vergewaltigung keine Gegenwehr. Der Angeklagte hatte die Tat bis zuletzt bestritten. Zur Urteilsverkündung erschien er nicht im Gericht. Jetzt wird er per Haftbefehl gesucht. (dpa/lnw)

Bankraub in Burka

Montag, 08. Februar. In Athis-Mons, südwestlich von Paris, erbeuteten zwei mit einer Pistloe bewaffneten Männer eine Summe von 4 500 Euro bei einem Bankraub. Die beiden Bankrüber betraten die Bank bekleidet mit einer Burka, wodurch die Bankangestellten zunächst keinen Verdacht schöpften. Der Überfall in islamischer Vollverschleierung sei der erste maskierte Raubüberfall dieser Art in Frankreich, berichtet die Zeitung Le Parisien.(Telepolis)

80-Jährige von Südländer beraubt

Donnerstag, 28. Januar. Gesternwurde eine Siegener Seniorin Opfer eines Handtaschenräubers. Die 80-jährige Frau befand sich um kurz nach 20.00 Uhr gerade in der Emilienstraße auf ihrem Nach-hauseweg. Kurz vor Erreichen ihrer Haustür bemerkte sie einen jungen südländischen Mann, der die Treppe von der Kampenstraße herunter kam und sie zunächst mit "Guten Abend” grüßte. Plötzlich näherte sich der Unbekannte jedoch schnell von hinten und entriss ihr plötzlich mit großer Kraft gezielt die Handtasche. Der Täter flüchtete dann zu Fuß samt Beute über den Treppenweg zur Kampenstraße. Beschreibung des Räubers: 20-22 Jahre alt, 150 -160 Zentimeter groß, schlank, schwarzes, kurzes Haar, dunkler Teint, bekleidet mit einer weißen, halblangen Winterjacke mit schwarzen Streifen auf der Vorderseite. (PO)

14 Jahre Haft für Ehrenmord an Cousine

Dienstag, 19. Januar. Das Landgericht Hagen verurteilte einen 21-jährigen Syrer aus Wuppertal am Dienstag wegen des so genannten Ehrenmordes an seiner Cousine zu 14 Jahren Haft. Nach Feststellung des Gerichts tötete der Verurteilte zusammen mit seinem Onkel seine Cousine Ende August 2008 mit drei Schüssen an der Autobahn 45. Es konnte nicht endgültig geklärt werden, wer von den beiden die Schüsse auf das schon am Boden liegende Opfer abgab, die Richter nahmen zugunsten des Angeklagten an, dass es sein Onkel war. Während der Angeklagte das Urteil reglos aufnahm, tobte sein Vater im Gerichtssal und rief den Richtern zu, dass sie das Leben seines Sohnes kaputt gemacht hätten. Der Angeklagte hatte im Prozess immer wieder bestritten, dass er willentlich und wissentlich an der Tat beteiligt war. Vielmehr sei er von seinem Onkel dazu gezwungen worden, erklärte er. Diesen Ausführungen glaubte der Richter nicht. Sie gingen vielmehr davon aus, dass der Familie der westliche Lebenswandel der jungen Frau nicht gepasst hat und sie deshalb sterben musste. Nicht zuletzt wegen zahlreicher Protokolle von Handy-Gesprächen und der Flucht des Opfers vor seiner Familie in ein Frauenhaus gelangte das Gericht zu der Auffassung, dass die Ermordung ein “gemeinsamer Tatbeschluss” der Familie war. (ddp/dpa)

19-Jähriger von Südländern im Wald zusammengeschlagen

Mittwoch, 06. Januar. Ein 19-Jähriger wurde am vergangenen Sonntag in Solingen im Stadtteil Wald von zwei Jugendlichen überfallen und verprügelt. Der Solinger wurde gegen 17.15 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen Sternstraße und Weyerstraße von den beiden Jugendlichen angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt. Nachdem er sein Handy aus der Tasche geholt hatte, droschen die Unbekannten plötzlich auf ihn ein, so ein Polizeisprecher. Der 19-Jährige ging zu Boden, doch die beiden Jugendlichen droschen weiter auf ihn ein und schlugen seinen Kopf mehrfach gegen eine Wand. Dann flüchteten sie mit seinem Handy. Der 19-Jährige erlitt eine blutige Nase und eine Platzwunde am Kopf. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1,60 bis 1,70 Meter groß, ca. 16/17 Jahre alt, Südländer, leicht bräunliches Gesichter. (RP-O)

Türke überfährt 14-Jährigen

Montag, 14. Dezember. An der Rödelheimer Landstraße in Frankfurt wurde an Samstag-abend ein 14-Jähriger Junge auf seinem Sakteboard von einem 25-Jährigen Mann türkischer Herkunft angefahren. Nachdem der Täter den Jungen angefahren hatte, begann er Fahrerflucht. Der Junge erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach der Unfallflucht stellte die Polizei zwischenzeitlich das Unfallauto- einen Mercedes Kombi-   sicher. Eine Anwohnerin hatte das Fahrzeug am Montagmorgen im Frankfurter Stadtteil Ginnheim bemerkt: Die Frontscheibe des grauen Wagens war zerstört, das Loch mit Müllsäcken notdürftig verdeckt. Am Freitagmorgen hat sich dann der Todesfahrer gestellt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war gegen den Ver-dächtigen am Donnerstag Haftbefehl ergangen. Der 25-Jährige Deutsch-Türke soll mit dem Wagen seines Vaters am Samstagabend den 14-jährigen Skateboard-Fahrer angefahren und tödlich verletzt haben. Anschließend soll er kurz ausgestiegen, weggefahren und untergetaucht sein. Der Verdächtige ist ein verurteilter Straftäter. (Bild)

Südländer raubt 61-Jährige aus

Montag, 07. Dezember. Eine 61-Jährige aus Gießen wurde am Montag, dem 07.12.09, gegen 20.35 Uhr, in der Bahnhofstraße Opfer eines Handtaschenräubers. Der Unbekannte war plötzlich hinter der Frau und riss ihr die Tasche aus der Hand. Der Mann flüchtete dann in Richtung Kaplansgasse. Es handelte sich um einen Südländer, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, hatte schwarze Haare und trug einen dreiviertellangen, bräunlichen Mantel mit dunklem Kragen und Schal sowie eine dunkle Hose. In der schwarzen Handtasche befand sich der Personalausweis, der Führerschein, Brille, Schlüssel und Bargeld.

Südländer verprügeln 22-Jährigen

Montag, 23. November. In der Nacht zum Montag wurde in Schwandorf ein 22-Jähriger gegen 3 Uhr brutal zusammengeschlagen. Das Opfer musste wegen schwerer Gesichtsver-letzungen zur stationären Behandlung ins in eine Regensburger Klinik. Auch der 18-Jährige Begleiter des Opfers wurde verletzt.Wie der 18-Jährige der Polizei berichtete, befanden sich die beiden Geschädigten vor einem Döner-Laden in der Klosterstraße in Schwandorf, als sie von mindestens drei unbekannten, etwa 18-jährigen Südländern angegriffen wurden. Ebenfalls gegen 3 Uhr am Sonntagmorgen wurde die Schau-fensterscheibe eines Ladengeschäfts in der Klostergasse eingeschlagen. Es entstand ein Sachschaden von 500 Euro. Es besteht möglicher-weise ein Zusammenhang zwischen beiden Taten. (POP)

Gefährliche Körperverletzung durch Südländer

Montag, 16. November. In der Nacht von Sonntag auf Montag ereignete sich in Neuburg ein Fall von gefährlicher Körperverletzung. Drei Jugendliche im Alter zwischen 16 - 18 Jahre gingen über den Seter Platz in Richtung Münchener Straße. Einer der Jugendlichen wurde von vier entgegenkommenden Ausländern beleidigt. Als der junge Mann die Fremden zur Rede stellen wollte, wurde er von ihnen zu Boden gestoßen und brutal mit Füssen und Fäusten geschlagen. Sein Bruder kam ihm zur Hilfe und wurde ebenfalls in die Schlägerei verwickelt. Der Dritte Jugendliche konnte sich entfernen und die Polizei rufen. Als er gemeinsam mit den Einsatzkräften zum Tatort zurückkehrte hatten die Täter die Flucht ergriffen. Beide Geschädigten wurden durch die Auseinandersetzung mit Prellungen und Blutergüssen verletzt. (PO)

Zwei brutale Überfälle auf Rentner in Itzehoe

Dienstag, 03. November. Gestern Abend wurden in Itzehoe zwei Rentner brutal überfallen. Um 17.30 Uhr war eine 87-Jährige mit ihrem Rollator auf dem Verbindungsweg zwischen Stettiner Straße und Stargarder Straße unterwegs, als zwei dunkel gekleidete Jugend-liche auf sie zukamen und die ältere Dame so stark schubsten, dass sie zu Boden fiel. Die Handtasche mit einer geringen Menge Bargeld wurde der Rentnerin entrissen. Die Täter flüchteten zu Fuß. Das Opfer wurde mit leichten Prellungen in das Klinikum Itzehoe gebracht. Die zweite Straftat erfolgte um 18.30 Uhr. Ein 70-Jähriger Mann wurde im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Danziger Straße von zwei Jugendlichen angegriffen. Der Mann wollte gerade die Tür zu seiner Wohnung aufschließen, da traten ihn die beiden Täter und wollten ihn mit Gewalt in seine Wohnung drängeln. Das Opfer wehrte sich und rief um Hilfe. Die Täter flüchteten durch den Kellerabgang aus dem Gebäude und anschließend in unbekannte Richtung. Sie werden wie folgt beschrieben: 175 beziehungsweise 185 Zentimeter groß; beide dunkel gekleidet; trugen schwarze Mütze oder Kapuze, die sie tief ins Gesicht gezogen hatten.

Brutale Überfälle in drei Städten  

Montag, 19. Oktober. In Nürnberg, Augsburg und Dachau hat es am Wochenende brutale Überfälle jugendlicher Gewalttäter auf arglose Passanten gegeben. In Augsburg wurde am Sonntagmorgen ein 38-jähriger Mann auf einem Parkplatz von vier Angreifern attackiert - und auf dem Boden liegend mit Füßen getreten. Als Passanten zu Hilfe kamen, flüchteten die Täter. Der 38-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und musste ambulant behandelt werden. Dachau schlugen vier Jugendliche in der Nacht zum Samstag zwei Männer zusammen. Die beiden 19-Jährigen wurden mit Kopf-verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Einem der Geschädigten, der auf dem Boden lag, raubte ein Mädchen 60 Euro und die Ausweispapiere. In Nürnberg schlugen drei junge Männer einen 23-Jährigen nieder und stahlen sein Mobiltelefon. Das Opfer wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ins Krankenhaus gebracht. Die Täter sind jeweils flüchtig. ddp/dpa

Drei Südländer begehen Diebstahl mit anschließender Körperverletzung

Freitag, 30. Juli. Gegen 22.40 Uhr wurde ein 17jähriger, der mit zwei Freunden aus dem Auto stieg im Bereich der Potsdamer Straße/An Dreierfeld in Heepen von drei jungen Männern angegangen. Dabei wurde der 17jährige geschlagen und sein Handy entwendet. Die Tat wurde zunächst als Raub angezeigt und konnte jetzt von den ermittelnden Beamten als Diebstahl mit anschließender Körperverletzung geklärt werden. Gesucht wurden nach der Beschreibung des 17jährigen zwei Südländer und ein Deutscher. Sie sollten zwischen 17 und 19 Jahre alt und ca. 180 bis 185 cm groß sein. Das Tätertrio im Alter von 17, 18, 18 Jahren wurde ermittelt und bereits von der Polizei vernommen. Eine Tatbeteiligung ist jedem von ihnen nachweisbar auch, wenn sie bezüglich der Tatvorwürfe beharrlich leugnen. Das verschwundene Handy wird noch gesucht. Zwei der drei heranwachsenden Tatverdächtigen sind bereits kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. ( T-online)

Südländer verletzten Radfahrer lebensgefährlich

Montag, 07. Juni. Am Rande des Binnenhafenfestes in Harburg haben zwei junge Männer einen Radfahrer beinahe tot getreten. Die Ärzte diagnostizierten bei dem Opfer schwere Hirnblutungen und Brüche. Der 42 Jahre alte Mann liegt im Krankenhaus und ist bislang nicht ansprechbar. Er war in der Nacht zum Sonntag in einem Fußgänger-tunnel, der den Binnenhafen mit der Harburger Altstadt verbindet, auf die Täter getroffen. Vermutlich war es eine Nichtigkeit, wegen der es zwischen dem Radfahrer und den 17 und 18 Jahre alten Schlägern zur Konfrontation kam. Die gingen sofort äußerst brutal gegen den Mann vor. Sie stießen den 42-Jährigen vom Rad, schlugen und traten auf ihn ein. "Das schnelle Handeln der Zeugen hat Schlimmeres verhindert", so ein Beamter. Die Passanten ver-ständigten auch sofort die Polizei. Zana D. nahm die Polizei noch am Tatort fest. Der ein Jahr jüngere Mesud S. konnte nach kurzer Flucht gestellt werden. Der Atem-alkoholtest von Zana D. ergab den Wert von 3,18 Promille. Mesud S. weigerte sich zunächst zu pusten. Erst nach einer richterlichen Anordnung konnte sein Atem-alkoholwert festgestellt werden. Er betrug 1,33 Promille. Beide Täter, die aus Hausbruch stammen, sind der Polizei bekannt. Gegen den 18-Jährigen wurde im Zusammenhang mit einer Körperverletzung ermittelt, die er auf St. Pauli begangen hatte. Mesud S. ist wegen Drogendelikten aufgefallen. Die beiden Schläger sind wieder auf freien Fuß. Laut Polizei hätten keine Haftgründe vorgelegen. "Wir ermitteln gegen sie wegen des Verdachts der gefährlichen Körper-verletzung", sagt Hauptkommissarin Ulrike Sweden. Im Stadtpark gingen mehrere als Südländer beschrieben Jugendliche auf zwei junge Männer los und verletzten sie. Als die Polizei nach den Tätern fahndete, kam es zu Ausschreitungen. Punker bewarfen Peterwagen mit Flaschen. Ein Feuerwehrmann, der einen an-gesteckten Mülleimer löschen wollte, wurde von einer Flasche getroffen. Die Polizei erteilte 41 Platzverweise (WO)

15-Jährige von sieben Türken/Arabern vergewaltigt

Sonntag, 21. Februar. Passanten haben am Wochenende in einem Berliner Park eine verwirrte weinende 15-Jährige angetroffen. Das Mädchen gab an überfallen und vergewaltigt worden zu sein. Es soll sieben Täter geben. Eine Fachdienststelle für Sexualdelikte des Landeskriminalamtes (LKA) untersucht derzeit die angezeigte mehrfache Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Schöneberg. Angaben des Opfers zufolge war die Jugendliche am Sonnabend mehreren türkischen/arabischen Männern in die Hände gefallen, die sie nacheinander missbrauchten. Wie Morgen-post Online aus Sicherheitskreisen erfuhr, sollen zunächst vier Araber oder Türken auf sie zugegangen sein und Oralverkehr verlangt haben. Als sie dies ablehnte, sei sie bedroht und ihr Handy und Portemonnaie geraubt worden. Als die 15-Jährige das Gebiet verlassen wollte, seien drei weitere junge Männer gleichen Aussehens über sie hergefallen und hätten sie mehrfach vergewaltigt. Die vier Räuber hätten an dem Verbrechen schließlich teilgenommen, womit sich die Zahl der mutmaßlichen Täter auf sieben erhöht. Hinweise zu dem Fall nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (BM)

Aliens befohlen Amokläufer das Töten

Montag, 15. Februar.Rostock steht unter Schock – im Blutrausch erstach ein 51-Jähriger einen Mann (67) und eine Frau (66). Laut Oberstaatsanwalt Peter Lückemann soll er vor Zeugen gesagt haben: Stimmen aus dem Kosmos haben mir befohlen, Menschen zu töten! „Über das Motiv lässt sich noch nichts sagen. Der Mann ist aber wohl ziemlich daneben“, sagte Lückemann. Jetzt entschied das Rostocker Amtsgericht: Der Mann kommt in die geschlossene Psychiatrie. Der Mann war am Sonntag aus seiner Wohnung im Hochparterre im Stadtteil Groß Klein gesprungen und hatte einen 67-Jährigen mit einem Küchenmesser niedergemetzelt. Kurze Zeit später massakrierte er eine Frau, die zu Hilfe eilen wollte. Beide Opfer sollen sich aus einem Musikverein gekannt haben. Bei der Festnahme verletzte der Amokläufer einen Polizisten. Erst nach einem Schuss in den Oberschenkel konnte der Mann festgenommen werden. (Bild)

Drei Südländer schlagen 19-Jährigen zusammen

Sonntag, 31. Januar. In der Nacht zu Samstag, gegen 03.20 Uhr, ging ein 19-jähriger Diskothekenbesucher aus Minden zusammen mit seinen gleichaltrigen Freunden zum Bahnhof in Herford. Vor dem Haupteingang wurde er von drei unbekannten südländischen Personen angegriffen und mit den Fäusten geschlagen. Als er am Boden gelegen haben soll, sollen die Täter auf ihn eingetreten haben. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung der Straße Am Bahndamm. Die drei Täter sollen zuvor ebenfalls Gäste der Diskothek an der Wittekindstraße gewesen sein. Das Opfer erlitt Prellungen im Gesicht. (PO)

Mutmaßlicher Ehrenmord in der Türkei

Montag, 18. Januar. Ein 12-Jähriges Mädchen hatte einem Jungen die Worte "Ich liebe Dich" geschrieben - wenig später war das Mädchen tot. Nun rätselt man in der Türkei, ob es Opfer eines "Ehrenmords" wurde. Ein Staatsanwalt in der Türkei untersucht den Tod des zwölfjährigen Mädchens, das nach dem Schreiben eines Liebesbriefchens mit drei Kugeln aus einem Sturmgewehr im Körper aufgefunden worden ist. Die Familie des Opfers behaupte, das Kind habe mit der Kalaschnikow des Vaters Selbstmord begangen, berichteten türkische Zeitungen. Tatsächlich werde aber ein Ehrenmord vermutet. Meryem aus dem osttürkischen Dogubeyazit hatte in ihrer Schulklasse "Ich liebe Dich" an einen Jungen geschrieben. Der Lehrer fand den Zettel. Den Berichten zufolge bestellte er den Vater ein und übergab das Papier. Der Vater des Mädchens hat ein Sturmgewehr, weil er einer Dorfschützer-Einheit angehört. Diese Miliz wurde von der türkischen Regierung im Kampf gegen die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK ausgerüstet. Meryems ältere Schwester soll sich 1997 erhängt haben, berichtete die türkische Zeitung Radikal. (dpa/abis)

61-Jährige Frau von drei Südländern in Wohnung überfallen

Donnerstag, 07. Januar. Um 4.45 Uhr am Donnerstagmorgen öffnete die 61-Jährige Frau auf ein klopfen ihre Wohnungstür, dabei drängten drei Männer in die Wohnung an der Elmshorner Reeperbahn. Sie rissen die Be-wohnerin brutal zu Boden, malträtierten sie mit Schlägen und Tritten. Dann ließen sie von ihrem Opfer ab und nahmen sich eine Viertelstunde Zeit, die Wohnung nach Wert-sachen zu durchsuchen. Mit mehreren Hundert Euro flüchteten die Unbekannten schließlich in unbekannte Richtung. Die 61-Jährige konnte nach dem Überfall selber die Polizei ver-ständigen. Mit einem Rettungswagen wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Angriff hat die Frau nicht nur einen Schock sondern derart schwere Verletzungen erlitten, dass sie längere Zeit in der Klinik behandelt werden muss. Wer die drei Räuber sind, ist nicht bekannt. Nach Angaben des 61-jährigen Opfers sollen sie sich in der türkischen Sprache unterhalten haben. Bei allen drei Tätern handelt es sich offenbar um Südländer.(HA)

Brutaler Überfall auf Supermarkt

Montag, 07. Dezember. Als am vergangenen Freitag Abend gegen 22.15 Uhr zwei Mitarbeiter des "Penny-Marktes" in der Eichendorffstraße 25 - 27 in Mannheim ihre Arbeitsstätte nach Geschäftsschluss durch eine Seitentür verlassen wollten, trafen dort auf drei mit Sturmhauben maskierte männliche Täter, welche die Angestellten unter Vorhalt von Pistolen wieder zurück in die Räumlichkeiten drängten. In einem Büro ließen sich die Täter einen Tresor öffnen und entwendeten daraus die Einnahmen. Anschließend sperrten die Räuber den  21-Jährigen Mannheimer und seine Kollegin im Büro ein und flüchteten in Richtung Friedrich-Ebert-Straße. Erst einige Stunden später gelang es den beiden, die Polizei über ein Faxgerät zu verständigen. Die Täter waren dunkel gekleidet. Einer von ihnen ist ca. 1,80 Meter groß hat dunkle, kurze, lockige Haare und eine hagere Statur. Es handelt  sich bei ihm vermutlich um einen Südländer. (PO)

Polizei sucht Schläger in Steinen

Montag, 30 November. Am frühen Sonntag-morgen kam es zu einer Schlägerei in der Diskothek in der Siemensstraße in Steinen. Ein Unbekannter schlug einem Mann im Verlauf eines Streits eine Flasche oder ein Glas ins Gesicht. Der Geschädigte erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde im Gesicht. Die Türsteher führten den Täter vor die Diskothek und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizei wurde unmittelbar beim Eintreffen durch eine weitere Körperverletzung gebunden und von um-stehenden Personen auf einen hochaggressiven Gast aufmerksam gemacht, der bei der Per-sonenkontrolle Widerstand leistete. Als die Tür-steher der Polizeistreife helfen wollten, nutzte dies der unbekannte Täter zur Flucht. Bei ihm soll es sich um einen etwa 20-jährigen Südländer handeln, der 175 – 180 cm groß ist. Er hat kurze dunkle Haare, die mittig nach oben gestellt sind. (PO)

Südländer vergewaltigt Frau in Bremen-Gröpelingen

Dienstag, 24. November. Eine 38-jährige Frau wurde am Montagnachmittag in der Straße Mählandsweg im Bremer Multi-Kulti-Stadtteil Gröpelingen vergewaltigt. Der Täter flüchtete unerkannt - die Polizei sucht nun nach Zeugen. Der Gewalttat war eine Auseinandersetzung zwischen der Frau und dem Mann vorausgegangen - der Mann hatte sie daraufhin mit seinem Fahrrad verfolgt. Er sei mehrfach an ihr vorbeigefahren und einmal gegen ihre Schulter gestoßen. Die Spaziergängerin wies ihn zurecht, daraufhin stellte er sich ihr in den Weg und stieß sie zu Boden. Es sei zunächst zu einer körperlichen Aus-einandersetzung und dann zu dem sexuellen Missbrauch gekommen, teilt die Polizei mit. Die Frau konnte um Hilfe schreien, dies habe den Täter dazu veranlasst, mit dem Fahrrad in Richtung Oslebshausen zu fahren. Der Täter wird folgendermaßen beschrieben: ungefähr 30 Jahre alt, Südländer, ungefähr 1,72 Meter groß, normale Statur, eckiges, volles Gesicht, olivefarbene, un-reine Haut, schwarze, kurze Haare. (POP)

Mehr linke als rechte Gewalt in Berlin

Donnerstag, 12. November. Die Berliner Verfassungsschutzchefin Claudia Schmid hat vor einer Verharmlosung linksextremer Gewalttaten gewarnt. Diese Delikte würden gesellschaftlich zu wenig geächtet, kritisierte sie gestern bei der Vorstellung der Studie "Linke Gewalt in Berlin". Die Gewaltaktionen würden häufig gerechtfertigt oder entschuldigt, weil sie angeblich "einer guten Sache dienen". Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagte, bei der Ächtung linksextremer Gewalt gebe es noch Nachholbedarf. Allein 2008 wurden rund 260 Fahrzeuge angesteckt. Besonders durch die Brandanschläge hat die Zahl linker Gewalttaten in Berlin seit 2007 wieder stark zugenommen. Demnach entfielen von 2003 bis 2008 pro Jahr durchschnittlich 139 Anzeigen oder Ermittlungsverfahren der Berliner Polizei auf linke Gewalttaten, gegen-über 72 rechten Delikten. Im vergangenen Jahr wurden 169 linke Gewalttaten verübt, im Jahr davor waren es gar 186. Für das laufende Jahr erwarten Experten allein aufgrund der ständigen Brandanschläge ähnlich hohe Zahlen. (BM)

15-Jährige nach Überfall festgenommen

Donnerstag, 29. Oktober. Zwei 15-Jährige sind am Mittwochnachmittag nach einem Überfall auf einen Juwelier in Berlin-Wedding festgenommen worden. Sie hatten den 47-Jährigen in seinem Geschäft in der Badstraße mit Reizgas angegriffen und geschlagen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Da der Mann sich heftig wehrte, flüchteten die beiden Jugendlichen ohne Beute. Sie konnten wenig später in einem nahe gelegenen Wohnhaus festgenommen werden. Der Juwelier wurde nur leicht verletzt. (dpa/bb)

Überfall-Serie im Kreis Recklinghausen

Mittwoch, 21. Oktober. Die Serie der Überfälle im Kreis Recklinghausen geht weiter. Am späten Dienstagabend überfielen zwei maskierte Männer einen Kiosk in Oer-Erkenschick in der Straße „Im Buschkamp”. Die zwei dunkel gekleideten Personen bedrohten die Angestellte mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Bargeld. Dieses und aus einem Regal entnommene Zigaretten steckten sie in eine helle Jutetasche mit schwarzem Aufdruck. Anschließend verließen die Täter den Kiosk mit der Beute in Richtung Werderstraße. Die Polizei beschreibt die beiden Männer wie folgt: ca. 1,80 m groß, schlank, etwa 18-20 Jahre alt, vermutlich Südländer. Sie hatten einen braunen Teint und trugen jeweils eine schwarze Sturmhaube mit offenem Gesichtsfeld. Am Mittwochmorgen, gegen 6.30 Uhr erwartete ein Mann eine Verkäuferin des Penny-Marktes an der Geschwister-Scholl-Straße in Recklinghausen. Mit einer Schusswaffe forderte er Bargeld. Allerdings war das Lebensmittel-Geschäft noch gar nicht geöffnet. Entsprechend wenig Geld befand sich in den Kassen. Der Täter ist etwa 1,75 m groß, schlank und verbarg sein Gesicht mit einem Kapuzen-Pullover. Die Fahndungsmaßnahmen blieben bisher erfolglos (dpa)

Brutales Trio raubt Rentnerin aus

Montag, 12. Oktober. Immer mehr brutale Überfälle passieren in den KVB (Kölner Verkehrsverbund) Bahnen. Am 11. Oktober wurden drei türkische Jugendliche von den Überwachungskameras der KVB-Stadtbahnlinie 1 ge-filmt. Nur Minuten nach diesen Aufnahmen überfällt das Trio eine 70jährige Rentnerin, die um 22.40 an der Haltestelle Heumarkt in die Bahn gestiegen war.  An der Station "Clarenbachstift" stieg die ältere Dame aus und ging zu Fuß über die Aachener Straße. In Höhe der Christian-Gau-Straße schlugen die Räuber zu, sie griffen der Rentnerin von hinten an den Hals und rissen sie zu Boden. Dabei stahlen die Täter dem Opfer ihr Armband und ihre Handtasche. Die Kölnerin erleidet schwere Prellungen und Platzwunden. Die Täter konnten flüchten. (BILD)